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F.E.A.R. 3 – Systemanforderungen

am 13.07.2011
Angesichts der etwas in die Tage gekommenen Engine, fallen auch die minimalen Systemanforderungen sehr moderat aus: CPU: Intel Core 2 Duo 2.4 Ghz, AMD Athlon X2 4800+ RAM: 2 GB Festplattenspeicher: 10 GB Grafik: NVIDIA 8800 GT 512 MB RAM, ATI 3850 HD 512Mb RAM oder besser Weiterlesen

F.E.A.R. 3

am 13.07.2011
(quelle: day 1studios)Die bekannte F.E.A.R. Reihe hat einen neuen Ableger produziert, den mittlerweile dritten Teil der Serie, aber seinem Namen will er nicht gerecht werden – „Fear“ war jedenfalls nicht dabei. Atmosphäre – Buh! – Na, der Versuch war’s wert! Schlauchige Leveldesigns sind wir von F.E.A.R gewohnt und das hat uns angesichts der Gruselmomente, vor allem im ersten Teil, auch nie gestört. Musik, Beleuchtung und Effekte haben F.E.A.R eine gruselige Atmosphäre verschafft. Im Teil Drei der Serie vermissen wir allerdings sehr viel davon – zwar blieben die Soundeffekte, die einem das Fürchten lehren sollen, doch passiert dann einfach nichts Fürchterliches. Scheinbar wahllos aufploppende Alma Figürchen jagen mir jedenfalls keine Angst ein. Und dank der Zeitlupe geriet ich auch bei kleineren Dämonenhorden nie in Hektik. F.E.A.R. ist mehr Sci-Fi Shooter geworden als Schreckmoment- und Gänsehautproduzent: die Abschnitte, die wir in den Mechs verbringen, unterstützten diesen Eindruck zusätzlich. Immerhin kann sich die deutsche Synchronisierung einigermaßen sehen lassen, allerdings bleibt unser Hauptcharakter Point Man immer stumm. Grafik – F.E.A.R. 2 hatte teilweise mehr zu bieten Grafisch bleibt F.E.A.R. 3 weit hinter aktuellen Shootern, die meisten Texturen wirken blass, lieblos und verwaschen – es erweckt beinahe den Eindruck, als hätte F.E.A.R. 2 besser ausgesehen und an einigen Stellen stimmt das auch. Die Waffeneffekte sind sehr dezent ausgefallen, das bemerkt man vor allem bei dem bekannten Uran-Bolzenschussgerät, welches sich fast wie jede andere Waffe verhält. Schöne Effekte – innerhalb der Grenzen der Engine – erwarten uns eigentlich nur in den Mech-Abschnitten. Im späteren Spielverlauf, zu Zeiten der Wehen von Alma, präsentiert sich die Spielwelt auch mal im dämonischen Rot, das ist aber auch beinahe die einzige Abwechslung im grafischen Brei von F.E.A.R. 3. Lagerhallen, Flughafen, alles wirkt ziemlich einfallslos und nur selten wirkt die Umgebung authentisch. Dafür bieten die Umgebungen in den meisten Fällen aber sehr viel Deckungsmöglichkeiten. Einzelspieler – Wirre Story ohne Schrecken Als Point Man, einem der Söhne Almas, bestreiten wir acht Abschnitte, die uns durch die wirre Story leiten, die selbst für F.E.A.R. Veteranen teils unübersichtlich wird. Alma ist erneut schwanger und wir sollen das Kind vor der Geburt vernichten – oder auch nicht. Unser Bruder Fettel jedenfalls möchte die Weltherrschaft mit dem neuen Familienmitglied an sich reißen, die Koreanerin Jin Sun Kwon bittet uns, die Welt zu retten. Wir kämpfen uns mit der Zeitlupe durch Horden von Armacham Soldaten und hin und wieder ein paar dämonischen Wesen. Die KI unserer Feinde ist im Prinzip echt gut, sofern das Level ihr die Möglichkeit gibt, sie auszunutzen, in einem deckungslosen schmalen Gang werden die Soldaten allerdings zu Kanonenfutter. Nur Angst, Schrecken oder Furcht bleiben auf der Strecke, alles was uns erschrecken soll, nervt eigentlich nur, da war F.E.A.R. mal viel besser. Mehrspieler: Koop und interessante Modi Ganz neu bei F.E.A.R. – die Story dürfen wir im Koop Modus mit unserem Bruder Fettel bestreiten – und der hat echt coole Fähigkeiten, sie mit Energiewellen zu schocken, auszusaugen oder uns ihre Körper auszuleihen macht echt Spaß. Im Team können wir Point Man dann auch durch eine Energiehülle schützen. Aber auch der wirkliche Multiplayer ist mit seinen vier Modi ziemlich interessant. In den „Wehen“ kämpfen wir zusammen mit bis zu vier Teammitgliedern gegen immer neue Angriffswellen von Armachameinheiten, der „Be******ener Lauf“ beschreibt die Flucht vor einer alles verschlingenden grauen Wolke während des Vernichtens feindlicher Einheiten. In „König der Seelen“ geht es darum andere Feinde zu besetzen und möglichst lange in deren Körper zu bestehen, was nur durch das Aufsammeln der Seelen funktioniert. Letztlich bietet „Überlebender der Seelen“ eine Variante, in der es nur einen „Geist“ gibt, der die Körper der anderen besetzen kann, während vier Spieler versuchen den feindlichen Einheiten Herr zu werden – eine interessante Interpretation von „Last Man Standing“. Allerdings sind die Level auch hier recht karg und einfallslos. Gameplay – Grundsolide, ohne Einschränkungen Wie erwähnt, die KI ist eigentlich hervorragend und sofern sie es zeigt, macht es echt Spaß sich ihr zu stellen. Die Steuerung ist intuitiv und leichtgängig, vor allem das Deckungssystem ist gelungen – unnütz wird es allerdings bei Dämonen und Halbtoten, die stehen eher auf Nahkampf! Durch die Zeitlupe oder wahlweise Fettels Fähigkeiten, geraten wir allerdings selten in wirkliche Not. Fazit – Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende Dem Namen wird F.E.A.R. 3 einfach nicht gerecht. Das Spiel hätte mehr Atmosphäre, Story und Abwechslung gebraucht um ein würdiger Nachfolger der Serie zu werden. So wurde aus dem einst gruseligen Furchtmoment ein schneller, hektischer Shooter. Mir ist es mehrmals passiert, dass ich an potentiell schaurigen Momenten einfach vorbeigerannt bin – das ist einfach ärgerlich. Nichts desto trotz ist F.E.A.R. 3 ein grundsolider Shooter – nur eben ohne F.U.R.C.H.T. Weiterlesen

Wolf Team – Trailer

am 05.07.2011
Dieser cineastische Trailer führt uns in die Hintergrundgeschichte von WOLF TEAM ein und zeigt, worauf es beim MMO-Shooter ankommt, nämlich reichlich Action im Kampf Mensch gegen Werwolf. Weiterlesen

Wolf Team

am 05.07.2011
WolfTeam_die beiden Seiten (quelle: aeria games)WOLF TEAM ist ein klassischer Multiplayer-Shooter als kostenlose MMO-Version, die aus Korea adaptiert wurde und seit einigen Monaten auch hierzulande aus der Betaphase entlassen wurde. Der Clou ist, dass man in diesem Spiel nicht nur den klassischen Soldaten spielen kann, sondern auch mutierte Werwölfe. Deren Kampfstil bringt eine völlig neue Komponente ins Genre und erinnert an die Shooter-Klassiker aus dem Alien-Universum. Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre Normalerweise sind Spiele, bei denen physisch unterlegene Figuren wie etwa Menschen gegen starke Kreaturen kämpfen immer mit sehr viel Spannung unterlegt. WOLF TEAM hingegen setzt auf rasante Action und spielt sich entsprechend schnell. Die Stimmung kommt nicht an Vollpreisspiele heran, ist aber im noch dünn besetzten Genre der MMO-Shooter als gelungen einzustufen. Grafik / Sound Das Grundspiel stammt aus dem Jahre 2007 und folglich ist die Optik bei WOLF TEAM nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand. Die Umgebungen wirken etwas leblos und die Figuren bewegen sich sehr sprunghaft, doch im Rahmen eines Free-2-Play Angebots ist das sicher zu verschmerzen. Die akustischen Effekte sind weder besonders erwähnenswert noch nervig. Gameplay WOLF TEAM ist ein traditioneller Shooter und spielt sich auch so. Es braucht nur wenige Tasten und die Maus und schon kann man sich den Gefahren des Schlachtfeldes stellen. Es gibt keine Singleplayer-Kampagne, dafür aber sieben verschiedene Multiplayer-Modi für bis zu 16 Spielern gleichzeitig, die alles bereitstellen, was das Mehrspielerherz begehrt. Neben altbekannten Modi wie dem Deathmatch gibt es spezielle Zerstörungsmissionen, Capture the Flag und vieles mehr. Gespielt werden kann wahlweise als Soldat und als Werwolf. Letztere sind gefährliche Mutationen, die sich laut Storyline immer weiter ausbreitet und die deshalb aktiv bekämpft werden muss. Während den Soldaten etliche durchschlagende Waffen zur Verfügung stehen, kämpfen Werwölfe ausschließlich im Nahkampf, sind wesentlich stärker und robuster und sehr agil. Die unterschiedlichen Kampfstile bringen Abwechslung und machen einen großen Teil der Motivation aus. In manchen Modi sind auch gemischte Teams möglich, die also eine gewisse taktische Komponente hinzufügen. Ebenso motivierend ist das Aufstiegssystem für den eigenen Charakter, so dass man sich mit steigender Spieldauer immer weiter verbessern kann. Leider gibt es noch immer Probleme mit Cheatern und Hacks, so dass man simmer mal wieder auf schier unverwundbare Gegner trifft, doch Aeria Games arbeitet fieberhaft an dem Problem. Einzelspieler / Mehrspieler Im Grunde gibt es keinen Einzelspieler bei WOLF TEAM. Das ganze Game ist als Multiplayer-Shooter konzipiert und man sollte folglich auch die Kommunikation und taktische Interaktion mit den Mitspielern suchen. Natürlich können sich die Besten der Besten auch zu sogenannten Rudeln zusammenschließen und als Clan die obersten Ranglistenpositionen anstreben. Fazit WOLF TEAM ist kein optischer Augenschmaus und auch was das Gameplay, die Features und die Waffen angeht, hat man in Vollpreisspielen schon besseres gesehen. Doch auf dem Free-2-Play Markt kann es als eines der besten Spiele gelten, denn es ist solide gemacht, hat eine gewisse Motivationskurve und überzeugt durch die innovative Idee mit den nahkämpfenden Werwölfen. Weiterlesen

The Darkness 2

am 22.06.2011
TheDarkness2_Dämonen (quelle: 2K Games)Vor drei Jahren konnten Konsolenspieler bereits den jungen Helden Jackie Estacado begleiten, der in „The Darkness“ von einer unheimlichen Macht heimgesucht wurde, die ihn zwar stärker, aber auch ein bißchen brutaler und psychopathischer machte als einen durchschnittlichen 21jährigen. Nun kommt bald der zweite Teil heraus. THE DARKNESS 2 erscheint auch für den PC, dürfte jedoch aufgrund anhaltender Grausamkeit erneut der Zensur zum Opfer fallen. Die dunkle Seite der Macht THE DARKNESS 2 spielt zwei Jahre nach den Geschehnissen aus Teil Eins und erneut schlüpft man in die Haut von Jackie Estacado, der sich offenbar mit seinem Schicksal abgefunden hat. Doch nun haben auch andere von seinen übermenschlichen Kräften erfahren und wollen ihm diese natürlich abluchsen. Viel mehr ist von der Story noch nicht in Erfahrung zu bringen und das ist auch ganz gut so, denn das Spiel lebt von der Spannung, der emotionalen Story und der düsteren Atmosphäre. Da ist es wohl besser, nicht allzu viel vorab zu wissen. Das Gamplay hingegen ist weniger ein Geheimnis, denn THE DARKNESS 2 ist wieder ein typischer Ego-Shooter mit der dynamischen Mixtur aus Distanzgefechten mit Schusswaffen und den Nahkämpfen mit Hilfe der dunklen Fähigkeiten unseres Helden. Die zeigen sich vornehmlich durch zwei dämönische Tentakel, die Jackie in der Dunkelheit aus dem Rücken ragen, sowie durch eine geschärfte Sicht im Zwielicht. Nights of the Tentacle Die Action mit den Monsterarmen hebt THE DARKNESS 2 von anderen Shootern ab, denn die Tentakelchen erlauben dem Spieler einige fiese Moves gegen die feindlichen Scharen. Ein Tentakel dient dabei als Greifarm. Er kann Objekte aus der Umgebung als Waffen einsetzen oder sich gleich einen Gegner direkt schnappen. Der andere ist für direkte Angriffe gedacht. In Kombination miteinander ermöglichen die Tentakel blutige Combos und Finisher, ähnlich denen in „Bulletstorm“ und wahrscheinlich ebenso wenig in der deutschen Version enthalten, denn die Zensur der entsprechenden Behörden dürfte sich die zerteilten Leiber nicht lange ansehen, ohne den Rotstift anzusetzen. Daran wird auch der Darkling nichts ändern. Diese gremlinartige Kreatur ist der ständige Begleiter des Spielers und ist ebenfalls kein Pazifist. Er reißt Unholden schon gerne mal den Kopf ab. Ein wesentlicher Unterschied zum Vorgänger ist die Grafik. THE DARKNESS 2 kommt in Cell Shading Optik daher, also jenem überzeichneten Comic-Stil, den wir auch in „Borderlands“ schätzen lernten. Der Stimmung sollte dies aber keinen Abbruch tun. Der offizielle Release-Termin für THE DARKNESS 2 ist der 7. Oktober 2011. In welcher verstümmelten Form das Spiel dann vorliegen wird, können wir nur besorgt erahnen. Es steht zu Befürchten, dass besonders bei dieser Art von Spiel die Gesamtatmosphäre wieder durch die Behördenzensur zu leiden hat. Fährt zufällig jemand im Urlaub nach Österreich? Weiterlesen

The Darkness 2 – Trailer

am 22.06.2011
Dieser Trailer zu THE DARKNESS 2 zeigt auf schaurig anschauliche Weise, worum es im Shooter von 2K Games geht, nämlich um viel Blut und Gewalt. Das Spiel dürfte demnach bei uns nicht ungeschnitten in die Läden kommen. Weiterlesen

Ubisoft kündigt Far Cry 3 an

am 07.06.2011
Bei einer Präsentation auf der E3 hat Ubisoft nun auch offiziell den dritten Teil der Shooter-Reihe FAR CRY angekündigt. Erneut dürfen wir einen Helden – diesmal Jason Brody – auf eine tropische Insel begleiten, wo er sich mit allerlei finsteren Gestalten herumplagen muss. Wie sollte es anders sein: Ubisoft spendiert uns auch hier gleich einen Gameplay-Trailer dazu. Weiterlesen

Battlefield 3 Releasetermin und MP-Video

am 07.06.2011
Der Zweikampf zwischen EA und Activision auf dem Shooter-Markt geht im Herbst in eine neue Runde. Was den ersten Eindruck angeht, hat BATTLEFIELD 3 für uns derzeit die Nase vorn. Und auch terminlich ist das EA-Game etwas fixer. Bereits am 25. Oktober soll BATTLEFIELD 3 in den Läden stehen, also zwei Wochen vor dem großen Konkurrenten „Modern Warfare 3“. Darüber hinaus präsentiert uns EA mit einem Video des Multiplayer-Modus auf der Map „Operation Metro“ nochmals das große Potential des Spiels. Und weils so schön ist, gibt es noch ein Video der Panzermission „Thbunder Run“ obendrauf. Watch this! Weiterlesen
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