Plus: Was passiert mit den 50 Millionen Euro? – Felix Falk vom GAME Verband über die Verwendung der Bundesfördermittel – GameStar TV

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Bund fördert Spiele mit 50 Millionen Euro Gaming und Politik in Deutschland, pflegten lange Zeit ein unterkühltes Verhältnis zueinander. Wenn diese beiden Begriffe in den Meldungen erschienen, dann ging es oftmals um Verbote von sogenannten "Killerspielen" oder eine Diskussion über Gewalt in den Medien. Doch die Zeiten haben sich geändert: Die Spieleentwicklung wird von der Politik als Wirtschaftsfaktor anerkannt und sogar gefördert.

Zuletzt hatte der Bund satte 50 Millionen Euro im Haushalt für 2019 dafür bereitgestellt. Doch damit steht nur die Höhe des Etats fest. Wie das Geld verteilt werden soll, welche Voraussetzungen daran geknüpft sind und wer letztlich wie viel davon bekommt steht noch nicht fest. Dafür muss das zuständige Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Regelungen treffen.

Der Verband der deutschen Gamesbranche (GAME) hatte bereits im April eine Konzept zur Verteilung vorgeschlagen. Im Gespräch mit GameStar Redakteur Michael Graf erklärt Felix Falk, der Geschäftsführer des Verbands wie diese Konzept aussieht, wie der Verband die Entscheidung des Bundes interpretiert und wie es jetzt weitergehen muss.

Was der GAME Verband ist und welche Aufgaben er wahrnimmt, haben wir bereits im April dieses Jahres genauer vorgestellt.

 

Battlefield 5 – PC gegen Xbox One X im Grafikvergleich

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Battlefield 5 Wie nah kommt die Xbox One X dem PC in Battlefield 5? Wir zeigen es im Vergleichsvideo.

Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube.

Wie bereits in Battlefield 1 nutzt die Xbox One X eine dynamische Auflösung, um näher am Ziel von 60 Bildern pro Sekunde zu bleiben. Dabei bewegt isch die Xbox One X zwischen 1600p und 2160p, wobei die Auflösung meist im oberen Bereich bleibt. Die dynamische Mechanik ist allerdings nicht ganz so aggressiv wie in anderen Spielen, sodass die Übergänge fließend sind, dafür sich aber Framedrops bemerkbar machen, besonders wenn in Mehrspielerpartien viel los ist.

Battlefield 5 im Singleplayer-Test: Warum die spannende Story so gnadenlos untergeht

Neben der Auflösung, die wir auf dem PC auf native 2160p gestellt haben gibt es noch einige optische Unterschiede. Auffällig ist das Fehlen von Screen Space Reflections, also Spiegelungen von Objekten und der Umgebung des aktuellen Sichtbereichs in Echtzeit auf der Xbox One X. Das ist nicht zu verwechseln mit Raytracing, das auch Objekte außerhalb des Sichtbereichs berechnet und damit ungleich mehr Performance frisst.

Die Sichtweite ist auf dem PC noch einmal ein kleines bisschen höher als auf der Xbox One X, auch die Vegetationsdichte ist etwas höher. Alles in allem macht die Xbox One X optisch eine hervorragende Figur.

Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.

Unser Test-System:

ONE Gaming PC High End Ultra Customized
AMD Ryzen 2700X 8×3.70 GHz
32 GB DDR4 3200 RAM
Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC
ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard
1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD
Windows 10 Pro 64bit

Daniel Feith liest The Division 2 – Bitte macht es besser!

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Daniel Feith liest The Division 2 Wir vergeben eine Sprechrolle in The Division 2 an einen User von GameStar Plus: Gemeinsam mit Daniel Feith könnt ihr am 28. November in Köln einen NPC vertonen! Und damit ihr seht, wie es NICHT geht, liest Daniel hier mit unschlagbarem Elan die Sprachsamples vor, mit denen ihr euch für die Sprechrolle bewerben könnt.

Alles weitere zu unserer Plus-Aktion (Was? Wann? Wo? Und wie bewerbe ich mich?) lest ihr in unserer Gewinnspiel-News.