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Die Stämme

am 25.02.2011
DIE STÄMME ist eine Legende unter den Browserspielen. Das 2003 erschienene Strategiespiel der Hamburger Firma Innogames begeistert trotz des fortgeschrittenen Alters noch immer hunderttausende treuer Anhänger. Grund genug, sich das Spiel noch einmal genauer anzusehen und zu ergründen, warum ausgerechnet DIE STÄMME ein so erfolgreicher und langlebiger Titel wurde. Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre Sicher ist DIE STÄMME aus heutiger Perspektive in mancher Hinsicht veraltet und vieles in puncto Gameplay und Features gibt es bereits hundertfach woanders. Dennoch umgibt dieses Game die besondere Aura eines echten Browsergame-Veteranen. Auch das eigentliche Setting des mittelalterlichen Dorfaufbaus ist stimmig in Szene gesetzt. Man fühlt sich in seinem Örtchen schnell heimisch und kennt bald jeden Winkel der Dorfansicht auswendig. Grafik / Sound Bei Strategiespielen ist die Grafik ja häufig eher Nebensache. Auch in DIE STÄMME werden bezüglich der Optik keine Bäume ausgerissen. Die Kartenansichten sind zweckmäßig, die Menüs übersichtlich und die Gebäude im Dorf ganz hübsch, aber mehr eben auch nicht. Immerhin werden einige Animationen geboten und es gibt sogar einen Tag/Nacht-Wechsel. Gameplay Da DIE STÄMME bereits über sieben Jahre auf dem Buckel hat, darf man sicherlich aus heutiger Perspektive kein Innovationswunder erwarten. Damals jedoch begeisterte das Spielprinzip des Ausbauens eigener Dörfer und der Expansion in fremde Gebiete zahllose Spieler. Im Grunde geht es darum, Rohstoffe abzubauen, Gebäude zu errichten und Armeen auszuheben. Mit diesen darf dann auf andere Dörfer übergegriffen werden. Präsentiert wird das ganze meist anhand von Textmenüs und zieht sich über Stunden und Tage. Im Vergleich zu einigen anderen Strategiespielen geht der Aufbau aber sehr flott voran und sobald man mehr als ein Dorf zu betreuen hat, ist sowieso ständig irgendwo was zu tun. Ein wichtiges strategisches Element der Expansion sind die Adelsgeschlechter. Diese teuren Blaublüter braucht man, um ein gegnerisches Dorf zu übernehmen. Doch Vorsicht: Misslingt die Attacke, dann sind die kostbaren Adligen futsch. Am Anfang greift man meist KI-Barbaren an, doch schon bald stehen die ersten PvP-Konfrontationen auf dem Programm. Da DIE STÄMME bereits so lange und von so vielen gespielt wird (derzeit über 400.000 Spieler auf 70 Welten), ist das Balancing mittlerweile fast perfektioniert worden. Das ist ein Pluspunkt, den man bei älteren Spielen nicht vergessen sollte. Einzelspieler / Mehrspieler Natürlich geht es sehr bald nicht mehr nur um das Abfarmen von Barbarensiedlungen, sondern um die Vorherrschaft auf dem Server. Die PvP-Schlachten weiten sich durch die „Stämme“ genannten Gilden zu echten Kriegen aus. Das angesprochene gute Balancing kommt auch hier zum Tragen. Andererseits gibt es aber auch eine Vielzahl von Veteranen, die einem Noob wenig Chancen lassen. Fazit Ja, DIE STÄMME ist alt und ja, DIE STÄMME ist in keinster Weise innovativ oder überragend. Aber trotzdem weiß der Veteran auch heute noch zu begeistern. Das eingängliche und leicht zu erlernende Spielprinzip, der PvP-Faktor und das Herzblut, das man in seine Dörfer steckt, ergeben zusammen ein immer noch vorbildliches Strategiespiel, das sich auch heutzutage nicht zu verstecken braucht. Weiterlesen

Neues Browsergame von Travian Games

am 10.02.2011
miramagia_screenshot (quelle: travian games)Die Browserspiele „Travian“ und „Travianer“ sind unter Fans längst legendär. Auch wir haben diese Spiele sehr gemocht und entsprechend gut bewertet. Jetzt legen die Entwickler von Travian Games nach und präsentieren demnächst MIRAMAGIA, ein fantastisches Spiel um Zauberei und Kräutermagie. Wie in den Vorgängern geht es auch diesmal um das eigene Dorf, das es aufzubauen und zu beschützen gilt. Doch in MIRAMAGIA spielen vor allem Zauberei und Kräutermagie eine große Rolle. Demnächst startet die Closed Beta und fleißige Travian(er)-Spieler sollten schon eine Einladung bekommen haben. Wir sind gespannt und hoffen, daß in MIRAMAGIA die liebgewonnenen Features der beliebten Vorgänger nochmal verbessert werden können. Weiterlesen

Citygangsta – Trailer

am 09.02.2011
Das brandneue Gangster-Browserspiel CITYGANGSTA von Insert Media ist zwar noch in der Testphase, scheint aber das Potential zu einer Subgenregröße unter den Mafiaspielen zu haben. Der offizielle Trailer verrät zwar nicht allzu viel, stimmt die Fans aber schonmal auf das Spiel ein. Weiterlesen

Citygangsta

am 09.02.2011
Citygangsta_Minispiele (quelle: insert media)Eigentlich sollte man denken, dass innerhalb des Browserspielgenres das Thema Mafia bereits mehr als abgeerntet ist. Eine Vielzahl von Games beschäftigt sich ja schon auf typische Rollenspielart mit einer zünftigen Gangsterkarriere. CITYGANGSTA von Insert Media haut nun nochmals in dieselbe Kerbe, hat sich aber viel vorgenommen, um das etwas eingestaubte Subgenre neu zu beleben. Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre Leider spielt auch CITYGANGSTA in einer typischen Großstadt amerikanischer Prägung in den 30er Jahren. Warum traut sich nicht mal jemand, das Szenario in die 1980er oder meinetwegen auch in die 1830er zu versetzen. Nun, finden wir uns damit ab und genießen wir die stimmige Atmosphäre dieses Spiels, das es trotz seiner Textlastigkeit schafft, uns 80 Jahre zurückzubeamen. Grafik / Sound Die Grafik wirkt in der jetzigen Fassung noch sehr trist. Die Menüs sind stark textbasiert und etwas unübersichtlich, denn häufig steht eine große Fülle von Informationen auf einmal auf dem Bildschirm. Bedenkt man, dass das Spiel erst letztes Jahr herauskam, hätte man durchaus ein wenig mehr fürs Auge erwarten können. Gameplay Grundsätzlich funktioniert CITYGANGSTA wie die meisten anderen Mafia-Games auch. Man schlüpft in die Rolle eines Ganoven und versucht, sich zum Oberboss der Stadt aufzuschwingen. Dazu absolviert man kleine und größere Quests, überfällt andere Spieler oder gar ganze Stadtviertel und baut mehr oder weniger legale Geschäfte auf. Durch gewonnene Erfahrung erhöht man seine Fähigkeiten, erhaltenes Geld investiert man in Ausrüstung, Fahrzeuge und Immobilien. Der Clou bei CITYGANGSTA ist aber die Entscheidungsfreiheit. Es ist durchaus möglich, sein Geld auch mit ehrlicher Arbeit zu verdienen. Man kann sogar Polizist werden und sein täglich Brot mit dem Einfangen von Gangstern verdienen. Letztlich sind die meisten und auch spaßigsten Funktionen aber den zwielichtigen Gesellen vorbehalten. Ein großer Pluspunkt sind die Tausende von Minispielen, die man jederzeit einstreuen kann, wenn einem die Wartezeit auf die nächste Quest zu lang wird. Das Game beinhaltet also sozusagen viele Spiele im Spiel. Das bringt Kurzweil und Abwechslung. Ansonsten werden die jetzt noch teilweise nicht aktivierten Funktionen beweisen müssen, ob sie einen langfristig zu fesseln wissen. Einzelspieler / Mehrspieler Die Mehrspielerkomponente bei CITYGANGSTA wird nicht allein durch die bekannten PvP-Kämpfe und –turniere ausgefüllt, sondern auch durch weniger gewaltsame Interaktionen. So kann man mit seinen Mitstreitern auch handeln und sogar jemanden heiraten. Doch Vorsicht: die ebenfalls mögliche Scheidung kann teuer werden. Fazit Generell ist CITYGANGSTA ein gut gemachtes, optisch etwas maues und durch die leider noch nicht freigegebenen Funktionen noch sehr vielversprechendes Spiel. Eine zusätzliche Motivation bietet sich langfristig. Die Stadt wächst nämlich dynamisch in Echtzeit und verändert sich mit den Jahren. Jeden realen Monat gibt es außerdem bis zu 10.000 Euro zu gewinnen und das natürlich zwölfmal im Jahr. Weiterlesen

Neues Browserspiel der “Pennergame”-Macher

am 21.01.2011
Knastvoegel_Die Zelle (quelle: farbflut entertainment)Ab dem 24. Januar startet die Closed-Beta des neuen Browserspiels KNASTVÖGEL von Farbflut Entertainment. Die Hamburger Jungs hatten bereits mit dem umstrittenen „Pennergame“ viel Erfolg und wenden sich nun dem Leben als Knacki zu. KNASTVÖGEL ist ein kostenloses Browser-Rollenspiel, bei dem man in die Haut eines Gefängnisinsassen schlüpft und versucht, sich mit dem Recht des Stärkeren durchzusetzen. Dazu gehören ein gestählter Körper, ein gewitzter Verstand und die Gerissenheit, sich gegen tausende andere durchzusetzen. Anders als bei vielen anderen Rollenspielen entwickelt jeder Spieler sehr individuelle Fähigkeiten, die gerade in den Gangs eine große Rolle spielen werden. Darüber hinaus wird es actionreiche Kämpfe, umfangreiche Missionen und hunderte von Items geben. Wie schon beim Pennergame werden die Entwickler der Farbflut GmbH auch diesmal Teile des Erlöses für wohltätige Zwecke zur Verfügung stellen. Noch besteht die Möglichkeit, sich hier zur Beta anzumelden. Weiterlesen

Endwelt

am 19.01.2011
Endwelt - Das Duell (quelle: fgl limited)ENDWELT heißt ein weiteres Browser-Rollenspiel, das seit 2009 auf dem Markt ist. Es spielt zur Abwechslung mal nicht in einer Fantasywelt oder im Weltraum, sondern auf einer postapokalyptischen Erde, auf der sich Menschen und Mutanten bekämpfen. Klingt ein bißchen nach „Fallout“ und erinnert auch einige Male an den Knaller von Bethesda. Und das ist durchaus nicht negativ gemeint. Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre Für ein reines Browsergame ist ENDWELT atmosphärisch schon recht dicht geraten. Von der Website erfahren wir von einem schrecklichen Krieg zwischen Ost und West, bei dem auch DNA-verändernde Bomben eingesetzt wurden. Das Spiel selbst spielt im Jahr 2090, wenige Jahre nach der Katastrophe. Verschiedene Mutanten und menschliche Gruppierungen kämpfen nun um die Vorherrschaft. Das Ganze ist sehr stimmig präsentiert und man fühlt sich schnell in seine Rolle hinein. Grafik / Sound Das Spiel ist im Rollenspielbereich grafisch sicher eher gehobene Klasse. Die Optik ist überaus ansprechend und der Stimmung mehr als zuträglich. Die vergleichsweise vielen Animationen sind zwar recht simpel, machen das Spiel aber lebendig. Außerdem gibt es sogar Sounds und das ist ja bei Browserspielen leider immer noch fast ein Luxus. Gameplay Eines sei gleich vorweg gesagt: ENDWELT ist ein gutes Rollenspiel mit allen bewährten Features und ein paar kleinen Extras – nicht mehr und nicht weniger. Man wählt eine Rasse (Mensch oder Mutant) sowie eine von je vier Klassen aus, die sich unter anderem durch die Art der DNA-Veränderung unterscheiden. Seiner Spielfigur gibt man Waffen und Kleidung an die Hand und schickt sie aus, um Abenteuer zu bestehen und Erfahrung zu sammeln. Das funktioniert wie immer durch Quests, die automatisiert ablaufen und oft etwas zu lange dauern. Die Erfahrungspunkte steigern dann die rollenspieltypischen Attribute wie Kraft, Beweglichkeit oder Glück. Die Währung im Spiel ist Wasser, das sich aber häufig finden bzw. verdienen läßt. Die Premiumwährung Uran hingegen muß man fast immer durch echte Euros kaufen. Mit steigendem Level kosten die richtig guten Sachen in der Waffenfabrik oder der Garage aber eben genau dieses Uran. Der Vorteil durch Echtgeldeinsatz ist somit existent, aber nicht unangenehm penetrant. Einzelspieler / Mehrspieler Den meisten Spaß macht ENDWELT während der Duelle gegen andere menschliche Mitspieler. Diese laufen nämlich nett animiert ab und man kann vorab kleine Taktikeinstellungen vornehmen. Außerdem ist die Community recht redselig und aktiv. Gilden sind natürlich auch vorhanden. Diese heißen schlicht Teams und bringen deutliche Vorteile, vor allem in späteren Spielphasen. Fazit ENDWELT ist kein Meisterstück, sondern solide Handwerkskunst mit ein paar Verzierungen. Vor allem das relativ unverbrauchte Setting, die netten Animationen und die Arenakämpfe wissen zu begeistern. Ansonsten ist alles wie gehabt und Genreprofis werden sich im Nullkommanix auskennen. Im Februar 2010 bekam ENDWELT übrigens ein schönes Update und auch heute noch scheint der Support in Ordnung zu sein. Weiterlesen

11×11 Online Football Manager

am 22.12.2010
(quelle: nekki)Weltmeisterschaft der Herren 2010, der Damen 2011, Bundesliga, Pokal, Champions League. Fußball ist so populär und bedeutend wie eh und je. Das gilt seit einigen Jahren auch für Russland. Daher ist es gar nicht so verwunderlich, daß eines der besten browserbasierten Fußballmanager-MMOs von einem russischen Entwickler stammt. Der 11X11 ONLINE FOOTBALL MANAGER begeistert mittlerweile auch viele Fans in Deutschland. Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre Auf den ersten Blick wirkt 11X11 etwas unübersichtlich und so gar nicht nach dem beliebten Ballsport. Doch schon nach ein paar Klicks durch die Menüs fühlen sich Fans von etablierten Managersimulationen wie dem „Fifa Manager“ von EA wie zuhause. Finanzplanung, Kader, Stadionausbau – alles ist ähnlich aufgebaut und bedienbar wie bei den Vollpreisspielen. Bei den Spielen kommt durch Fangeräusche und Livestatistiken sogar richtiges Stadionfeeling auf. Für ein kostenloses Browsergame ist 11X11 hier wirklich sehr überzeugend. Grafik / Sound Die Menüführung ist einfach und zweckdienlich und auch die Grafiken für die Gebäude oder Mitarbeiter sind nicht viel mehr als durchschnittlich. Doch ein großes Lob geht an die Spielpräsentation. Die Flashgrafik des Spielverlaufes ist zwar nicht sonderlich aufwändig, doch sie wirkt sehr lebendig. Viele kleine Trikots wuseln umher und versuchen sich beim Kicken. Viele liebevolle Details lassen die Spieler schmunzeln. So hat ein Trikötchen eine kleine Kapitänsbinde, der Schiri wird auch dargestellt und nach einem Tor wetzen alle zum kollektiven Jubel zusammen. Untermalt wird das alles von typischen Stadiongeräuschen. Im Vergleich ist das alles sehr viel mehr, als viele andere Browsergames zu bieten haben. Gameplay Wer schon einmal einen Fußballmanager gespielt hat, der wird mit den Grundfunktionen von 11X11 keine Probleme haben. Am Anfang stehen der Bau eines Vereinsheimes sowie der Ausbau des Stadions, um Einnahmen zu generieren. Dann sollte man sich um wichtige Personalfragen kümmern wie etwa einen Trainer oder einen Vereinsarzt. Seine Spieler bekommt man zu Beginn zugelost und kann diese nun durch Trainingseinheiten verbessern. Der Kern des Games sind aber natürlich die Spiele. Zunächst sollte man einige Freundschaftsspiele absolvieren. Die spielinterne Suchfunktion findet dabei immer einen geeigneten Gegner. Später kann man in einer Meisterliga mitspielen oder an einem der täglichen Turniere teilnehmen. Die Spielpräsentation ist das Glanzstück des Spiels und wird auch nach dem zwanzigsten Spiel nicht langweilig. Einfach zu goldig, wie unsere Jungs nach unseren Anweisungen hinter dem Leder herjagen. Die Frische unserer Kicker limitiert im Übrigen die Anzahl der täglichen Spiele, so daß Hardcorezocker nur mit Echtgeldeinsatz wirklich schnell leveln können. Mit der Zeit sammelt man nämlich Erfahrungspunkte, die immer mehr Features freischalten, darunter den beliebten Transfermarkt und die Möglichkeit, eine Gilde zu gründen. Einzelspieler / Mehrspieler Natürlich ist erstmal jeder sein eigener Vereinsboss und darf schalten und walten wie Felix Magath auf Schalke. Trotzdem kann die Mitgliedschaft in einer Fußballunion (=Gilde) wertvolle Vorteile bringen. Prinzipiell spielt man natürlich immer gegen menschliche Gegner, doch leider werden die Ingame-Kommunikationsmöglichkeiten offenbar selten benutzt. Fazit 11X11 ist ein richtig launiger Fußballmanager, der für Browsergameverhältnisse schön präsentiert ist und durch die vielen Turniere und freischaltbaren Features eine hohe Langzeitmotivation bietet. Leider ist die deutsche Community nicht allzu aktiv und die Foren sind beim Spieleinstieg wenig hilfreich. Für die Fußballfans unter euch ist ein kostenloser Abstecher zu 11X11 aber allemal Pflicht. Weiterlesen
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