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Urteil: Elite Dangerous

am 07.01.2015
Über Elite Dangerous kann ich eigentlich gar kein Urteil schreiben. Warum? Weil ich partout nicht alle Spielmechaniken des Spiels austeste. Weil ich eigentlich seit der Beta nur den Pfad des Explorers beschritten und ihn seit dem nie mehr verlassen habe. Elite-Dangerous-Logo (Quelle: Frontier) (mehr…) Weiterlesen

X: Rebirth – Inhalte der Collector’s Edition bekannt gegeben

am 11.10.2013
Die Weltraumsimulation X: Rebirth macht mit jedem Video und Screenshot einen immer besseren Eindruck. Dessen scheint sich auch Publisher Deep Silver bewusst zu sein und gab jetzt die Inhalte der limitierten Collector’s Edition bekannt. X: Rebirth Logo (Quelle: Deep Silver) (mehr…) Weiterlesen

Battlestar Galactica Online – Trailer

am 26.04.2011
Der offizielle Ingame-Trailer zu Bigpoints Browsergame BATTLESTAR GALACTICA ONLINE zeigt uns die enormen grafischen Möglichkeiten, die in der Unity Engine stecken. Auch ohne Download dürfen wir so feinste 3D-Grafik sowie  actionreiche Weltraumabenteuer in unseren Browsern erleben. Weiterlesen

Battlestar Galactica Online

am 26.04.2011
Battlestar Galactica_Kampfschiff (quelle: bigpoint)Obwohl uns der führende Browsergame-Publisher Bigpoint schon oft mit tollen Games bedacht hat, ist die neueste Errungenschaft der Hamburger einen besonderen Blick wert. BATTLESTAR GALACTICA ONLINE zeichnet sich nämlich nicht nur durch die offizielle Lizenz der legendären TV-Serie aus, sondern vor allem durch überragende 3D-Grafik und großartige Weltraumaction –  ganz ohne Downloads. Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre Für Fans der Science Fiction Serie dürfte das Spiel sowieso ein Muss sein, denn noch nie konnte man die Abenteuer der Kolonisten und Zylonen so gut gemacht und dennoch kostenlos nacherleben. Doch auch alle anderen Spieler werden BATTLESTAR GALACTICA ONLINE schnell in ihr Herz schließen, denn die opulente 3D-Grafik, der atmosphärische Sound und die storylastigen Missionen erzeugen eine großartige Weltraumstimmung, vergleichbar mit dem alten Klassiker „Wing Commander“. Grafik / Sound Dank der modernen Unity 3D Technology schafften es die norwegischen Entwickler von Art Plant, auch im Webbrowser ohne Client-Download tolle Grafiken auf unsere Bildschirme zu zaubern. Der Weltraum, die Schiffe und auch die Sterne und Asteroiden sehen fast so schön aus wie bei installierten Vollpreisspielen. Die Animationen auf den Decks des Mutterschiffs sind ebenso gelungen. Abgerundet wird das Ganze von coolen Soundeffekten und stimmiger Musik. Optisch und akustisch sticht dieses Spiel alle bekannten Konkurrenten aus. Gameplay Wer sich noch an das alte „Wing Commander“ erinnert, der weiß, wie ein gutes Weltraumspiel abzulaufen hat. Und genau so läuft es auch hier ab. Man verkörpert einen Rekruten der Menschen bzw. Zylonen, der als Jagdpilot auf einem riesigen Raumkreuzer stationiert ist. Während eines Gefechts wird man mitsamt der eigenen und gegnerischen Flotte von einem Wurmloch in eine ferne Galaxis befördert und sucht nun einerseits den Weg nach Hause, andererseits die Dominanz über die Gegnerscharen. Zwischen den Missionen kann man das Mutterschiff erkunden, spricht mit Kameraden und Vorgesetzten, bastelt am eigenen Schiff herum und treibt so ganz nebenbei die Story voran. Der eigentliche Hauptpart des Spiels aber sind die Weltraummissionen. Hierzu steigt man in seinen vorbereiteten Jäger und erfüllt Missionsziele, bringt Feinde zur Strecke und erkundet fremde Welten. Ein echter Genuß ist die Freiheit im Weltall. Die Karte ist frei dreh- und zoombar, das Schiff kann stufenlos beschleunigen und sich überallhin bewegen. Die Kämpfe sind sehr actionreich und effektvoll, aber trotzdem auch für Einsteiger geeignet, da man seine Kanonen automatisch auf ein festgelegtes Ziel feuern lassen kann. Einzelspieler / Mehrspieler Wie immer bei Browsergames absolviert man die erste Phase allein. Im Rahmen eines Tutorials und Trainingsmissionen werden dem Spieler alle notwendigen Kniffe beigebracht. Schon bald jedoch hat man Kontakt zu Mitspielern und menschlichen Gegnern und irgendwann findet man sich in gewaltigen Weltraumschlachten wieder. Fazit BATTLESTAR GALACTICA ONLINE ist ein echter Lichtblick im bisherigen Browsergamejahr 2011. Das Spiel sieht super aus, hat eine tolle Atmosphäre und bietet neben guter Action auch abwechslungsreiche und storylastige Missionen. Wie üblich ist es auch hier möglich, sich mit Mikrotransaktionen Spielvorteile zu erkaufen, doch auch kostenlos macht das Spiel eine Menge Spaß. Weiterlesen

Call of Duty: Sequel im Weltraum?

am 11.11.2010
Wie die Kollegen von CVG via Gamasutra berichten, arbeitet das Activision-Studio Sledgehammer (wir erinnern an den Schlagabtausch zwischen Electronic Arts und Activison) bereits an einem Call of Duty-Sequel, das das Franchise nach allerlei realen und fiktiven Kriegen des vergangenen Jahrhunderts erstmals in den Weltraum katapultieren soll. Die beiden Ehemaligen von Visceral Games Glen Schofield und Michael Condrey, die Sledgehammer als Tochter von Activision gegründet haben, arbeiten an einem Call of Duty-Titel, der „in der Zukunft“ spielt und mit „Space Marines“ aufwartet. Ganz überraschend kommt die Nachricht nun doch nicht: Entsprechende Spekulationen wurden dieses Jahr schon einmal laut, als Activision Domains reservieren ließ, die auf einen Sci-Fi-Titel aus dem Franchise schließen ließ:Future Warfare, Advanced Warfare, Secret Warfare und Space Warfare klangen schon damals recht eindeutig. Bisher war die Vermutung jedoch, dass sich eher Infinity Ward um die Entwicklung des Space-Sequels kümmern würde – und nicht noch ein drittes Studio neben Treyarch und Infinity Ward an dem Franchise beteiligt werden würde. Das genau scheint jedoch der Fall zu sein. Was meint Ihr? Könnt Ihr Euch Call of Duty im Weltraum vorstellen? Oder sollen die Schuster von Activision lieber bei ihren Leisten bleiben? Weiterlesen

No Name Game

am 05.11.2010
Es gibt mittlerweile etliche Browsergames, die sich mit der Entdeckung, Kolonisierung und Eroberung des Weltraums beschäftigen. Da war es offenbar gar nicht so einfach, für ein weiteres Spiel aus dieser Kategorie einen passenden Namen zu finden, weswegen die Entwickler von Admention Media ihr Spiel einfach NO NAME GAME tauften. Ob die Weltraumstrategie auch ein No-Go ist? Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre Wie fast alle anderen Weltraumspiele auch ist NO NAME GAME in eher kalter, steriler Optik gehalten und macht auch sonst atmosphärisch nicht allzu viel her. Immerhin gibt es eine Vielzahl von Gebäude- und Raumschiffsoptionen, die einen an diverse Weltraumfilme erinnern. Leider springt der Funke nicht so recht über, weil das Spiel sich auch recht langatmig und wenig abwechslungsreich gestaltet. Immerhin versprechen die Macher demnächst noch einige Verbesserungen. Grafik / Sound Die Grafik von NO NAME GAME ist genretypisch mittelmäßig. Neben den sehr textlastigen Menüs gibt es einige nette Icons und Standbilder, aber da ist definitiv mehr zu holen gewesen. Es gibt so gut wie keine Animationen und auch die versprochene Kampfaction ist nicht als solche vorhanden. Das kann sich allerdings mit den angekündigten Verbesserungen ja noch ändern. Auch die Implementierung einiger Sounds würden dem Spiel gut tun. Gameplay NO NAME GAME verfolgt im Wesentlichen das bekannte Spielkonzept von Aufbaustrategiespielen. Der Spieler startet auf einem Planeten und beginnt mit dem Abbau von drei Rohstoffen (Metall, Kristall und Deuterium) sowie dem infrastrukturellen Ausbau des Planeten. Nebenher erforscht er neue Technologien, die weitere Optionen freischalten. Per Kolonieschiffen geht es dann zur Besiedlung von bis zu acht weiteren Planeten, die übrigens per Terraforming vergrößert werden können. Früher oder später stört ja jede Expansion immer irgendwen und auch in NO NAME GAME läuft alles auf eine Konfrontation mit anderen Spielern hinaus. Da sollte man rechtzeitig seine Planetenverteidigung ausgebaut und eine schlagkräftige Flotte erstellt haben, sonst ist man ganz fix der Unterlegene. Geht man selbst zum Angriff über, so empfiehlt es sich, sich vorher mittels Spionagesonden über den Gegner zu informieren. Die Kämpfe selbst sind automatisiert und werden nur in Form von Berichten dargestellt. Eine nette Idee sind die Trümmerfelder, die jeder Kampf hinterläßt und die daraufhin nach Rohstoffen durchsucht werden können. Wer es nicht so blutig mag, der darf auch gerne friedlich handeln. Überhaupt läßt sich NO NAME GAME strategisch sehr differenziert spielen. Über ein Skillpunktsystem kann man sich so auf sechs verschiedene Bereiche wie Kampf, Rohstoffabbau, Forschung oder eben Handel spezialisieren. Einzelspieler / Mehrspieler Zu Beginn absolviert man eine Reihe von Tutorialmissionen und ist auch in der Folge sich selbst überlassen. Mit steigendem Level wird auch die Interaktion mit anderen Spielern stärker. In den „Crew“ genannten Gilden kann man viele Boni abgreifen und seinen Allianzplaneten zum besten der Galaxis ausbauen. Neben speziellen Allianzmissionen sind natürlich auch Gildenkriege möglich. Fazit Gerade weil es schon so viele Weltraumstrategie-Browsergames gibt, hätte man von NO NAME GAME mehr Innovation und eine bessere Präsentation erwarten können. Immerhin ist es aber ein solides Spiel mit allen gewohnten Optionen inklusive der unvermeidlichen Premiumwährung, die entscheidende Vorteile bringt. Nach vielen Performanceproblemen gab es am 30. September 2010 einen Neustart und hoffentlich bald auch inhaltliche Updates. Weiterlesen

Star Raiders – Trailer

am 17.10.2010
Dieses kleine Schnipselchen Trailerfilm ist die bislang einzige Quelle, um sich vom Remake des Atari-Klassikers STAR RAIDERS ein Bild zu machen. Der Weltraumshooter soll 2011 als Download erscheinen. Weiterlesen
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