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Tomb Raider – Diese Systemanforderungen hat es

am 22.02.2013
Übernächste Woche – genauer gesagt am 5. März – kehrt Lara Croft endlich wieder auf unsere Bildschirme zurück. Jetzt wurden die Systemanforderungen für das neue Tomb Raider vorgestellt. Unten findet ihr die Auflistung der erforderlichen Hardware. Tomb Raider Survivor_Lara Croft (mehr…) Weiterlesen

Skyrims Systemanforderungen sind Pipifax

am 26.10.2011
Skyrim_Rassen_11Erst recht, wenn man bedenkt, dass wahrscheinlich die Hälfte aller Gamer für Battlefield 3 ordentlich Ihr System aufgemotzt und mit neuen CPUs, reichlich RAM und neuen GPU-Boliden versorgt haben. Skyrim wurde eben auch mit Fokus auf Konsolen entwickelt, was sich am Hardware-Appetit des Rollenspiels deutlich bemerkbar macht. (mehr…) Weiterlesen

Diablo 3 Beta: Systemvoraussetzungen

am 09.09.2011
Diablo 3 Logo (Quelle: Blizzard) Die „Family and Friends“ Beta-Testphase für das langersehnte „Diablo 3“ ist gestartet. Zeitgleich hat Blizzard die nötigen Systemanforderungen bekannt gegeben. Diese können sich zwar bis zum Release der Verkaufsversion noch ändern, aber sie geben uns einen ersten Hinweis, ob man lieber noch etwas in seine Kiste investieren sollte. (mehr…) Weiterlesen

Macht Platz auf den Platten für Rage!

am 07.09.2011
Rage Buggy (quelle: bethesda) Dicke 25 GB benötigt das kommende Shooter-Rollenspiel „Rage“ an Festplattenkapazität. Dafür fallen die restlichen Systemanforderungen recht moderat aus. Wer bislang ohne Probleme Spiele wie „The Witcher 2“ gezockt hat, der muss auch vor Rage keine Angst haben. Die genauen Anforderungen sind: (mehr…) Weiterlesen

F.E.A.R. 3 – Systemanforderungen

am 13.07.2011
Angesichts der etwas in die Tage gekommenen Engine, fallen auch die minimalen Systemanforderungen sehr moderat aus: CPU: Intel Core 2 Duo 2.4 Ghz, AMD Athlon X2 4800+ RAM: 2 GB Festplattenspeicher: 10 GB Grafik: NVIDIA 8800 GT 512 MB RAM, ATI 3850 HD 512Mb RAM oder besser Weiterlesen

F.E.A.R. 3

am 13.07.2011
(quelle: day 1studios)Die bekannte F.E.A.R. Reihe hat einen neuen Ableger produziert, den mittlerweile dritten Teil der Serie, aber seinem Namen will er nicht gerecht werden – „Fear“ war jedenfalls nicht dabei. Atmosphäre – Buh! – Na, der Versuch war’s wert! Schlauchige Leveldesigns sind wir von F.E.A.R gewohnt und das hat uns angesichts der Gruselmomente, vor allem im ersten Teil, auch nie gestört. Musik, Beleuchtung und Effekte haben F.E.A.R eine gruselige Atmosphäre verschafft. Im Teil Drei der Serie vermissen wir allerdings sehr viel davon – zwar blieben die Soundeffekte, die einem das Fürchten lehren sollen, doch passiert dann einfach nichts Fürchterliches. Scheinbar wahllos aufploppende Alma Figürchen jagen mir jedenfalls keine Angst ein. Und dank der Zeitlupe geriet ich auch bei kleineren Dämonenhorden nie in Hektik. F.E.A.R. ist mehr Sci-Fi Shooter geworden als Schreckmoment- und Gänsehautproduzent: die Abschnitte, die wir in den Mechs verbringen, unterstützten diesen Eindruck zusätzlich. Immerhin kann sich die deutsche Synchronisierung einigermaßen sehen lassen, allerdings bleibt unser Hauptcharakter Point Man immer stumm. Grafik – F.E.A.R. 2 hatte teilweise mehr zu bieten Grafisch bleibt F.E.A.R. 3 weit hinter aktuellen Shootern, die meisten Texturen wirken blass, lieblos und verwaschen – es erweckt beinahe den Eindruck, als hätte F.E.A.R. 2 besser ausgesehen und an einigen Stellen stimmt das auch. Die Waffeneffekte sind sehr dezent ausgefallen, das bemerkt man vor allem bei dem bekannten Uran-Bolzenschussgerät, welches sich fast wie jede andere Waffe verhält. Schöne Effekte – innerhalb der Grenzen der Engine – erwarten uns eigentlich nur in den Mech-Abschnitten. Im späteren Spielverlauf, zu Zeiten der Wehen von Alma, präsentiert sich die Spielwelt auch mal im dämonischen Rot, das ist aber auch beinahe die einzige Abwechslung im grafischen Brei von F.E.A.R. 3. Lagerhallen, Flughafen, alles wirkt ziemlich einfallslos und nur selten wirkt die Umgebung authentisch. Dafür bieten die Umgebungen in den meisten Fällen aber sehr viel Deckungsmöglichkeiten. Einzelspieler – Wirre Story ohne Schrecken Als Point Man, einem der Söhne Almas, bestreiten wir acht Abschnitte, die uns durch die wirre Story leiten, die selbst für F.E.A.R. Veteranen teils unübersichtlich wird. Alma ist erneut schwanger und wir sollen das Kind vor der Geburt vernichten – oder auch nicht. Unser Bruder Fettel jedenfalls möchte die Weltherrschaft mit dem neuen Familienmitglied an sich reißen, die Koreanerin Jin Sun Kwon bittet uns, die Welt zu retten. Wir kämpfen uns mit der Zeitlupe durch Horden von Armacham Soldaten und hin und wieder ein paar dämonischen Wesen. Die KI unserer Feinde ist im Prinzip echt gut, sofern das Level ihr die Möglichkeit gibt, sie auszunutzen, in einem deckungslosen schmalen Gang werden die Soldaten allerdings zu Kanonenfutter. Nur Angst, Schrecken oder Furcht bleiben auf der Strecke, alles was uns erschrecken soll, nervt eigentlich nur, da war F.E.A.R. mal viel besser. Mehrspieler: Koop und interessante Modi Ganz neu bei F.E.A.R. – die Story dürfen wir im Koop Modus mit unserem Bruder Fettel bestreiten – und der hat echt coole Fähigkeiten, sie mit Energiewellen zu schocken, auszusaugen oder uns ihre Körper auszuleihen macht echt Spaß. Im Team können wir Point Man dann auch durch eine Energiehülle schützen. Aber auch der wirkliche Multiplayer ist mit seinen vier Modi ziemlich interessant. In den „Wehen“ kämpfen wir zusammen mit bis zu vier Teammitgliedern gegen immer neue Angriffswellen von Armachameinheiten, der „Be******ener Lauf“ beschreibt die Flucht vor einer alles verschlingenden grauen Wolke während des Vernichtens feindlicher Einheiten. In „König der Seelen“ geht es darum andere Feinde zu besetzen und möglichst lange in deren Körper zu bestehen, was nur durch das Aufsammeln der Seelen funktioniert. Letztlich bietet „Überlebender der Seelen“ eine Variante, in der es nur einen „Geist“ gibt, der die Körper der anderen besetzen kann, während vier Spieler versuchen den feindlichen Einheiten Herr zu werden – eine interessante Interpretation von „Last Man Standing“. Allerdings sind die Level auch hier recht karg und einfallslos. Gameplay – Grundsolide, ohne Einschränkungen Wie erwähnt, die KI ist eigentlich hervorragend und sofern sie es zeigt, macht es echt Spaß sich ihr zu stellen. Die Steuerung ist intuitiv und leichtgängig, vor allem das Deckungssystem ist gelungen – unnütz wird es allerdings bei Dämonen und Halbtoten, die stehen eher auf Nahkampf! Durch die Zeitlupe oder wahlweise Fettels Fähigkeiten, geraten wir allerdings selten in wirkliche Not. Fazit – Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende Dem Namen wird F.E.A.R. 3 einfach nicht gerecht. Das Spiel hätte mehr Atmosphäre, Story und Abwechslung gebraucht um ein würdiger Nachfolger der Serie zu werden. So wurde aus dem einst gruseligen Furchtmoment ein schneller, hektischer Shooter. Mir ist es mehrmals passiert, dass ich an potentiell schaurigen Momenten einfach vorbeigerannt bin – das ist einfach ärgerlich. Nichts desto trotz ist F.E.A.R. 3 ein grundsolider Shooter – nur eben ohne F.U.R.C.H.T. Weiterlesen

Duke Nukem: Systemanforderungen

am 05.05.2011
Quelle: GearboxDas sehr wahrscheinlich am 10. Juni erscheinende DUKE NUKEM FOREVER benötigt offenbar keine allzu hohen Hardware-Werte. Das jedenfalls ließen uns die Entwickler von Gearbox Software mit der Veröffentlichung der Systemanforderungen wissen. Obwohl der Shooter optisch einen guten Eindruck macht, werden lediglich folgende Komponenten benötigt:



Minimale Systemanforderungen: CPU: Zweikern-Prozessor mit 2,0 GHz RAM: 1 GB Grafikkarte: GeForce 7600 / Radeon HD 2600 Festplatte: 10 GB Empfohlene Systemanforderungen: CPU: Zweikern-Prozessor mit 2,4 GHz RAM: 2 GB Grafikkarte:GeForce 8800 GTS / Radeon HD 3850 Festplatte: 10 GB Weiterlesen

Deus Ex: HR – Systemanforderungen bekannt

am 04.05.2011
Für das von den Fans ungeduldig erwartete DEUS EX: HUMAN REVOLUTION hat Publisher Square-Enix jetzt in einer Pressemitteilung die Systemanforderungen bekannt gegeben. Laut Mitteilungstext wolle man „die Leistungsfähigkeit des PC optimal ausnutzen“. Ob eure Kiste das packt, seht ihr unten.



Empfohlende Voraussetzungen für DEUS EX: HUMAN REVOLUTION™: o Betriebssystem: Windows 7 o Prozessor: AMD Phenom II X4 oder Intel Core 2 Quad o Arbeitsspeicher: 2 GB o Grafikkarte: AMD Radeon HD 5850 o Benötigter Speicherplatz: 8.5 GB Mindestvoraussetzungen für DEUS EX: HUMAN REVOLUTION™: o Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 mit DirectX 9.0c o Prozessor: 2 GHz dual core o Arbeitspeicher: 1 GB RAM (Windows XP) / 2 GB (Windows Vista und Windows 7) o Grafikkarte: NVIDIA GeForce 8000 series oder ATI Radeon HD 2000 series o Benötigter Speicherplatz: 8.5 GB Weiterlesen

Mythos – Systemanforderungen

am 04.05.2011
Minimale Systemanforderungen: CPU: Pentium 4 1.8 GHz RAM: 1 GB Grafikkarte: 128 MB, Geforce TI 4200 / ATI Radeon 8500 Festplatte: 1.7 GB Internet: DSL (empfohlen) Weiterlesen

The Witcher 2: Systemanforderungen

am 28.03.2011
Quelle: CD ProjektDer Release von The Witcher 2 rückt näher: prophylaktisch hat der Entwickler CD Projekt schonmal die Systemanforderungen des RPG-Sequels veröffentlicht, die wir Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen: Minimale Systemanforderungen:
  • CPU: Intel Core 2 Duo 2.2 GHz oder entsprechendes AMD-Äquivalent
  • Grafik: Nvidia GeForce 8800 mit 512 MB RAM oder entsprechendes ATI-Äquivalent
  • RAM: 1 GB für Windows XP / 2 GB für Windows Vista and Windows 7
  • Festplatte: 8 GB für das Spiel und 8 GB für das Bonus-Material
Empfohlene Systemanforderungen:
  • CPU: Intel Quad Core oder entsprechendes AMD-Äquivalent
  • Grafik: Nvidia GeForce 260 mit 1 GB RAM / Radeon HD 4850 mit 1 GB RAM
  • RAM: 3 GB für Windows XP / 4 GB für Windows Vista and Windows 7
  • Festplatte: mindestens 16 GB
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