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Valve + OnLive = Herz

am 21.06.2011
Herz (Quelle: Konrad Mohrfeldt, CC-BY-SA)Und alle haben sich lieb! Das ist zumindest der Eindruck, den wir von der Beziehung zwischen Valve und OnLive bekommen, wie Joe Bentley von OnLive sie im Gespräch mit den Kollegen von CVG schilderte: „Gabe [Newell] und sein Team mögen, was wir tun“, sagte der VP of Engineering. „Ich kann hier nicht ins Details gehen, aber wir hatten Gespräche mit allen in der Branche. Sie mögen OnLive. Gabe ist ein anderer Typ, weil er nicht wetteifernd ist – ähnlich wie Randy [Pitchford]. Er sieht uns in vielerlei Hinsicht als komplementär.“ Die Beziehung zwischen Valve und OnLive ist aber darüber hinaus nicht nur von gegenseitiger Sympathie, sondern auch von regem Ideenaustausch geprägt. Unter diesen Umständen würde es uns nicht wundern, wenn Valve als Marktführer im Bereich der digitalen Distribution bald engere Bande mit dem zukünftigen Marktführer im Bereich des Cloud-Gaming knüpfen würde. Von Valve und OnLive haben wir noch nicht das Letzte gehört, da sind wir uns sicher. Weiterlesen

EA schickt 30 Games in Rente

am 06.01.2011
Quelle: EAElectronic Arts schickt im Laufe des ersten Quartals 2011 insgesamt 30 Spiele in den Ruhestand und schaltet deren Online-Features ab. Diese „schwere Entscheidung“ sei dem Publisher nicht leicht gefallen, und beträfe nach eigenen Angaben nur „ein Prozent“ der Spieler. Ganz entgegen weitläufiger Annahmen kostet die Aufrechterhaltung dieser Services viele Ressourcen, die EA lieber den „restlichen 99 Prozent der Spieler“ widmen möchte. Glücklicherweise sind unter den ingesamt 30 Titeln nur wenige PC-Spiele dabei: uns Computerspieler wird nur die Abschaltung folgender Spiele betreffen:
  • 31. Dezember 2010 Der Herr der Ringe, Kampf um Mittelerde-Franchise
  • 17. Januar 2011 The Sims Carnival
  • 08. Februar 2011 FIFA 09 EA SPORTS FIFA Manager 10
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Erster Eindruck: Die Siedler Online

am 20.10.2010
Quelle: UbisoftDas wohl beeindruckendste Spiel des Fantastic Christmas Event 2010 war wider Erwarten nicht Assassin’s Creed: Brotherhood, sondern die kleine, aber feine Browsergame-Perle Die Siedler Online. Holger Nathrath vom Ubisoft-Studio Blue Byte stellte uns das Browsergame vor, dessen Closed Beta jüngst zu Ende ging – und kurz vor der offenen Beta steht. Irgendwann zwischen dem heutigen Tag und dem Anfang nächster Woche wird die offene Beta live gehen, deren einziger Unterschied zur finalen Version zunächst im Fehlen des Ingame-Shops liegt. Bis zur finalen Version müssen sich die Fans von Mikrotransaktionen also noch gedulden, um ihren Siedler-Account ordentlich pushen zu können. Überdurchschnittliche Grafik: Die Siedler Online überzeugt zunächst mit einer erstaunlich gut umgesetzten Grafik. Diese war unter anderem das Hauptaugenmerk der Entwickler, die mit dem ersten Browsergame aus dem Siedler-Franchise gleichzeitig eine eindrucksvolle Demonstration dessen abliefern, was mit einfachster Flashtechnologie möglich ist. Die 2D-Umgebung ist sehr liebevoll gemacht – und ganz und gar darauf getrimmt, dass der Spieler gar nicht wirklich bemerkt, dass es sich bei dem Titel um ein Browsergame handelt – und nicht um ein „volles“ Spiel. Quelle: UbisoftEin beständiger work in progress: In den ersten Wochen des Spiels wird sich alles um einen friedlichen Aufbau drehen: Jeder Spieler verfügt in Die Siedler Online über eine eigene „Homezone“, die als Aushängeschild der eigenen Aktivitäten gelten darf und nicht von anderen Spielern angegriffen werden kann. Aus Gründen der Accessability findet der PvP-Teil des Spiels auf weiteren, öffentlichen Arealen statt, die zu einem späteren Zeitpunkt in das Spiel eingebaut werden. Während es zunächst also erst einmal um den Ausbau der eigenen Homezone gehen soll, wird später auf den öffentlichen Arealen erst so richtig losgesiedelt – dann auch notfalls mit Waffengewalt. Das Spiel soll beständig um neue Funktionen und Quests erweitert werden, die teilweise nur für eine gewisse Zeit zur Verfügung stehen und den Spieler zum Beispiel mit einzigartigen Deko-Gegenständen belohnen – die übrigens pixelgenau auf der eigenen Homezone positioniert werden können. Klare Spielempfehlung: Alles in allem sieht Die Siedler Online nach einem Meilenstein im Browsergame-Genre aus; wir sprechen an dieser Stelle eine klare Empfehlung für alle Fans des Genres oder des Siedler-Franchise aus: wer sich von eines von Beidem begeistern kann, kommt an diesem Spiel nicht vorbei. Sobald die offene Beta beginnt, werden wir Euch natürlich sofort davon berichten. Weiterlesen

DC Universe Online: Charakter-Trailer

am 13.10.2010
Im neuesten Trailer zu DC Universe Online zeigt uns Sony Online Entertainment die vielfältigen Möglichkeiten, die uns die Charaktererstellung im Helden & Schurken-MMO bietet. Weiterlesen

Final Fantasy XIV Online

am 05.10.2010
Quelle: Square EnixReview: Final Fantasy XIV Online – Auf ein neues! Square Enix‘ Final Fantasy Franchise ist intellektuelles Gut mit massivem Marktanreiz. Viele treue Fans haben seit einem Jahrzehnt jeden Sprößling der Reihe gespielt und Square Enix konvertiert mit jedem neuen Final Fantasy-Release eine ganze Horde neuer fanatischer Anhänger. Zum Glück steht fast jedes der Spiele für sich allein und bietet eine einzigartige Story, die nichts mit der der anderen Vertreter zu tun hat, so auch Final Fantasy XIV Online – das zweite MMORPG der Reihe, welches das erste namens Final Fantasy XI fort- bzw ersetzen soll. Atmosphäre – einfach episch Wir befinden uns im sagenumwobenen Eorzea, gelegen auf dem Kontinent Eldenard. Die drei Metropolen Limsa Lominsa, Ul’das und Gridania lieferten sich für lange Zeit eine unerbittliche Schlacht und zu allem Überfluss ist eine dunkle Macht im Begriff aufzuziehen um die Herrschaft an sich zu reißen. Wir, also unser Held befindet sich zu Beginn auf einem monströsen Schiff und dürfen aufgrund – noch – fehlender Fähigkeiten erst einmal zusehen wie unser Transportmittel von etlichen Monstern, darunter ein überdimensionaler Kraken, angegriffen wird. Das macht aber nichts. Das Spektakel ist äußerst ansehnlich und macht dank liebevoller Zwischensequenzen und epischer orchestraler Begleitung definitiv Lust auf mehr. Nachdem unser Protagonist den Schiffskampf natürlich überlebt hat, geht es gleich auf in die Hauptstadt, in der wir ein bisschen plaudern dürfen und mit Ausrüstung, sowie ersten Aufgaben beschert werden – hier beginnt das Abenteuer. Grafik: ich bin verliebt FFXIV setzt Square Enix‘ Tradition unvergleichliche grafische Erfahrungen für ihre Fans zu kreieren fort. Das Reich Eorzea ist in jeglicher Hinsicht wunderschön. Sei es der von Bäumen verschleierte Stadt-Staat Gridania, die bergigen Wüsten außerhalb von Ul’dah oder die Inselstadt Limsa Lominsa – man glaubt schon fast nicht mehr ein Spiel zu spielen. Etwas, das mir an FFXIV wirklich sehr gefällt, ist der exzellente Einsatz von Licht und Schatten. Verlässt man nach dem täglichen Monster-Schalchtfest in einer Höhle eben diese, wir man mit vom Licht überwältigt, bis sich die Augen daran gewöhnt haben. Diese ganzen pompösen Eindrücke erhält man jedoch nur, wenn auch die Grafikkarte mitspielt, denn der wird in FFXIV am meisten abverlangt. High-End wird hier zur Minimal-Anforderung. Einzelspieler: Casual-Gaming lebe hoch Klar. In einem MMORPG ist man, wie die Abkürzung ja eigentlich schon verrät, eigentlich nie allein. Trotzdem gibt es ja immer wieder den ein oder anderen Spieler, der lieber sein eigenes Ding durchzieht und am liebsten auf eigene Faust loszieht um die schöne neue Welt zu erkunden. Glücklicherweise hat Square Enix es genau auf diese Solo-Casual-Gamer abgesehen, leider zu sehr auf den Casual- als auf den Solo-Teil. Ist man es gewohnt tagtäglich bis in die Nacht zu zocken, so wird man in FFXI eines besseren belehrt. Wer lang genug spielt, erreicht eine Grenze die im wöchentlichen Rhythmus aufgehoben wird. Hat man diese Grenze erreicht, heißt es: Keine Skill-Punkte mehr. Die einzige dies zu umgehen, ist die Klasse zu wechseln. FFXIV bietet nämlich bei der Charaktererstellung keine Klassenauswahl. Wer eine Axt anlegt wird zum Berserker, wer seinen Bogen spannt, wird zum Waldläufer. Ganz einfach. So ist es jedem Spieler möglich, alle Klassen auszuprobieren ohne einen neuen Charakter zu erstellen, sowie in bestimmten Situationen einfach auf Fähigkeiten einer beliebigen Klasse zuzugreifen insofern man sie schon einmal gespielt und ein wenig vorangetrieben hat. Die Idee, die dahinter steckt ist nicht etwa eine Kontrolle des Spielverhaltens, wie man zuerst vermuten mag, sondern einfach das Ausmerzen der Kluft zwischen Casual- und Hardcore-Gamern. Wer wenig Zeit hat, levelt eine oder zwei Klassen, und wer nichts anderes zu tun hat levelt einfach alle Klassen – mit einem Charakter. Nichtsdestotrotz ist das System der Hybrid-Klassen durchaus interessant, wenn auch etwas tricky. Mehrspieler: zu kurz gekommen Für den eingefleischten WoW-Spieler, der sich wöchentlich mit allerlei Menschen zur Hinrichtung des neuesten Bosses trifft, ist FFXIV definitiv nichts. Vielmehr geht es um die Geschichte, die durch die Quests vorangetrieben wird. Ein nettes Feature sind jedoch die sogenannten Gildenfreibriefe. Je nach Level und Fähigkeiten kann man sich in der örtlichen Taverne einen Gildenfreibrief besorgen, der bestimmte Aufgaben enthält, die es zu bewältigen gilt. Hier ist man dann desöfteren auf die Hilfe anderer Mitspieler angewiesen. Interessant wird es, wenn man die Gildenfreibriefe mit denen anderer Mitspieler kombiniert und sich so seine eigene kleine Kampagne erschafft. Fazit: trotz Schwächen noch ziemlich gut FFXIV ist äußerst komplex, hat eine sehr steile Lernkurve und selbst Spieler die seit der Ankündigung des Spiel auf der E3 2009 die Entwicklung mitverfolgt haben, werden wohl noch eine Menge lernen müssen um ersteinmal wirklich hinter die komplizierten Mechaniken und Systeme zu steigen. Für Fans der Reihe mag FFXVI ein Meilenstein sein, weswegen jegliche Unannehmlichkeiten in Kauf genommen werden. Für Überläufer oder Anfänger jedoch ist FFXIV schwere Kost, die erstmal in Fahrt kommen muss, damit man sie richtig verdauen kann. Wenn Square Enix jedoch am Ball bleibt und auf seine Spieler hört, kann es gut sein, dass FFXIV eine blühende Zukunft vor sich hat. Weiterlesen

Final Fantasy XIV Online – Trailer

am 05.10.2010
Der offizielle E3-Trailer zu Final Fantasy XIV Online bietet einige ansehnliche Bilder und macht Lust auf mehr. Weiterlesen

Final Fantasy XIV Online – Systemanforderungen

am 05.10.2010
Das opulente Online-Spektakel aus dem Hause Square Enix kommt mit pompösen Lichteffekten daher. Kein Wunder, dass die Grafikkarte hier einiges mitmachen muss. Empfohlene Systemanforderungen: CPU: Intel Core i7 mit 2,66 GHz RAM: 4 GByte DirectX: 9.0c Grafikkarte: GeForce GTX 460 mit 768 MByte Videospeicher Festplatte: 10 GByte Weiterlesen