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Metro Last Light – Das erwartet euch im russischen Untergrund.

am 07.05.2013

Am 17. Mai ist es endlich soweit, dann steht mit Metro Last Light der Nachfolger des Überraschungshits Metro 2033 in den Läden. Eigentlich sollte Metro Last Light ursprünglich von THQ vertrieben werden. Da THQ aber mittlerweile von der Bildfläche verschwunden ist, kümmert sich jetzt Deep Silver um den Vertrieb.
Metro Last Light Logo (Quelle: Deep Silver)
Wie dem auch sei, wir haben einfach mal einige Infos zum Spiel zusammengefasst.

Metro Last Light will durch dichte Atmosphäre fesseln.

Basierte Metro 2033 noch auf der gleichnamigen Buchreihe von Dimitri Glukhovski, so erzählt der Nachfolger Metro Last Light eine eigene Geschichte, die aber nicht weniger bedrückend ist. Ihr schlüpft wieder in die Rolle von Artjom und trotzt den Gefahren des russischen Untergrundes, nachdem Moskau durch eine nukleare Katastrophe komplett radioaktiv verseucht wurde.

Gleich zu Beginn fällt auf, dass Metro Last Light um einiges lebendiger wirkt als sein Vorgänger. Metro 2033 hatte zwar eine großartige Atmosphäre, aber leider wirkte alles etwas statisch und unlebendig. In Metro Last Light hingegen sprüht der Untergrund nur so vor Leben. Naja, zumindest für postapokalyptische Verhältnisse. Jeder der Bewohner geht seinem Tagwerk nach und während ihr den Bewohnern des Untergrundes zuhört, bekommt ihr eine Menge Geschichten erzählt und lernt viele verschiedene Schicksale kennen. Aus diesem Grund fühlt man sich von Anfang an als Teil dieser düsteren Welt und hat das Verlangen, diesen armen Menschen etwas unter die Arme zu greifen.

Sonst bleibt eigentlich alles beim Alten.

Natürlich geht es in Metro Last Light in erster Linie darum euren Gegnern klar zu machen, wer im postapokalyptischen Moskau die Hosen an hat. Dafür steht euch ein breit gefächertes Arsenal an Waffen zur Verfügung, für die es wieder unterschiedliche Munitionstypen gibt. Schließlich will man ja für alle Eventualitäten gerüstet sein. Einen Haken gibt es bei dem ganzen Rumgeballere allerdings auch in Metro Last Light. Wie schon im Vorgänger fungiert auch in Metro Last Light die Munition wieder als Währung. Daher müsst ihr sehr genau überlegen wie viel ihr verballert und was ihr euch kaufen möchtet. Zum Beispiel sind manche Räume so stark verseucht, dass ihr sie nur mit einer Gasmaske betreten könnt, die euch sicher nicht aus Nächstenliebe geschenkt wird.

Da es euch nicht lange im Untergrund hält, macht ihr euch für verschiedene Auftrage auf den Weg an die Oberfläche. Dort könnt ihr mit AI Partnern gegen allerlei Viehzeug in die Schlacht ziehen. Viel Wert wurde dabei auf die künstliche Intelligenz eurer virtuellen Kameraden und Gegner gelegt, um sicher zu gehen, dass die Feuergefechte spannend bleiben und ihr immer einen aufmerksamen Finger am Abzug haben müsst. All das wird euch natürlich wieder in schicker Grafik präsentiert, die ja auch schon in Metro 2033 für den ein oder anderen Augenschmaus gesorgt hat.

Metro Last Light wird am 17. Mai veröffentlicht und ist dann für PC, Playstation 3 und Xbox 360 zu haben. Ein ausgiebiges Urteil zum Spiel werdet ihr  in Kürze bei uns finden.

Hier sind noch die offiziellen Systemanforderungen, damit ihr sicher gehen könnt, dass euer PC auch in der Lage ist Metro Last Light ordentlich zum Laufen zu bringen.

Minimum:
Windows: XP (32-Bit), Vista, 7 or 8
CPU: 2.2 GHz Dual Core beispielsweise Intel Core 2 Duo
RAM: 2 GB
Direct X: 9.0c
Grafikkarte: DirectX 9, Shader Model 3, beispielsweise NVIDIA GTS 250 oder HD Radeon 4000 oder höher
Für 3D Vision Unterstützung:
· NVIDIA GTX 275 oder höher
· 120Hz Monitor
· NVIDIA 3D Vision kit for Windows Vista, 7 or 8

Optimum:
Windows: Vista, 7 or 8
CPU: 3.4 GHz Multi-Core beispielsweise Intel Core i7
RAM: 8 GB
Direct X: 11
Graphics Card: NVIDIA GTX 690 / NVIDIA Titan
Für 3D Vision Unterstützung:
·NVIDIA GTX 690
·120Hz Monitor
·NVIDIA 3D Vision kit for Windows Vista, 7 or 8


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1 Kommentar

  • Game Shop schrieb am 09/5/2013, um 12:45:

    Vielleicht noch zu erwähnen, als Preorder Bonus gibt es für den Titel einen Comic Download der die Geschichte zwischen Meto und Metro last Light ein wenig beleuchten soll.

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