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Kurzurteil: About Love, Hate and the other Ones

am 17.12.2014

Ein Indie-Spiel aus Deutschland, dem Land der Dichter, Denker und Philosophen, mit dem geradezu melancholisch-bedeutungsvollen Titel About Love, Hate and the other Ones. Das klingt nach Adventure oder RPG. Weit gefehlt! Es ist ein liebevoll gemachtes, kniffliges und sehr unterhaltsames Puzzlespiel. Mehr nicht.
Love and Hate Titel (quelle: Black Pants)

Der einzige Grund, warum About Love, Hate and the other Ones von mir nur ein Kurzurteil bekommt, liegt darin begründet, dass es darüber aufgrund der Simplizität nicht viel zu erzählen gibt. Anders als über Liebe und Hass kann man über dieses Game nicht endlos schwadronieren, sondern stellt schnell fest, was es ist: nämlich ein Puzzlespiel.

Ihr schlüpft in die Rolle zweier Schattenfigürchen mit den Namen Love und Hate, die ihr abwechselnd in je einem relativ kleinen Puzzleraum bewegen dürft. Ziel ist es, wenigstens einen der beiden zu einem Schalter zu bewegen, der euch in den nächsten Raum beamt. Dabei gilt es, Hindernisse zu überwinden und sich der Fähigkeiten der Anderen zu bedienen. Das sind Klötze, die entweder als Treppen dienen, Transportströme auslösen oder anderweitige Vorteile bringen. Bewegen kann man die anderen durch die einzige Fähigkeit von Love und Hate, nämlich lieben und hassen. Klickt man mit Love auf einen der Anderen, so hopst dieser ein Feld auf Love zu, sofern das Gelände es zulässt. Tut man dasselbe mit Hate, hopst der Andere ein Feld weg. So einfach ist das. Trotzdem schaffen es die Entwickler vom Black Pants Studio, mit diesem simplen Prinzip Dutzende von teils sehr kniffligen Leveln zu gestalten. Ein idealer Pausenfüller und Game-Snack für zwischendurch. Die 7 Taler bei Steam sind es wert.

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Über den Author: Cage
Cage ist der Strategie-Experte bei Computerspiele.com und außerdem bekennender FIFA-Fanboy.

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