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Outlast: DLC angekündigt und Halloween Sale

am 31.10.2013
Pünktlich zu Halloween hat Entwickler Red Barrels bekannt gegeben, dass fleißig an einem DLC für das Horror-Spektakel Outlast gearbeitet wird. Also wird es noch mehr abgetrennte Körperteile, blutige Därme und fiese Schreckmomente geben. Whistleblower - Logo (Quelle: Red Barrel Games) Außerdem ist jetzt eine gute Gelegenheit, sich das Spiel günstig zu kaufen. (mehr…) Weiterlesen

Urteil: Outlast

am 17.09.2013
Horror-Adventures sind im Moment mächtig angesagt und sprießen wie Pilze aus dem Boden. Jetzt schickt Entwickler Red Barrels noch Outlast mit ins Rennen, um den Horrorspiel-Thron für sich zu gewinnen. Outlast Logo (Quelle: Red Barrels) Ob euch Outlast das Blut in den Adern gefrieren lässt, lest ihr hier. (mehr…) Weiterlesen

Outlast hat ein offizielles Relese-Datum

am 25.07.2013
Auf der PAX hat Outlast bei den Horrorfans für Aufsehen gesorgt und auch auf der E3 2013 kam die Demo des Horror-Titels sehr gut bei den Zockern an. Jetzt hat Entwickler Red Barrels endlich ein Datum für das Release bekannt gegeben. Outlast - Logo (Quelle: Red Barrels) Im September diesen Jahres kann das Gruseln beginnen. (mehr…) Weiterlesen

Urteil: Dead Space 3

am 09.02.2013
Mit Dead Space servierte uns EA 2008 einen Survival Horror Titel, wie er im Buche steht. Trotz einer sehr mangelhaften PC Version hat das Weltraumabenteuer schnell viele Anhänger gefunden. Diese durften sich mit dem Weltraumingenieur Isaac Clarke auf die USG Ishimura begeben, um dort nach dem Rechten zu sehen. Der Erfolg brachte uns dann, im Januar 2011, den Nachfolger Dead Space 2. Diesmal war die PC Version zwar um einiges besser gelungen, aber dafür hatte sich Dead Space 2 ein gutes Stück von seinen Survival-Horror Wurzeln entfernt. Auch Dead Space 2 wurde ein Riesenerfolg. Teil 3 war somit beschlossene Sache. Dead Space 3 Titel (Quelle: EA) Nun ist es endlich soweit. Isaac hat sich kaum von seinen Erlebnissen erholt, da wird er auch schon wieder gezwungen, den Necromorphs ein drittes Mal auf den Pelz zu rücken. Was dabei rauskommt und ob es sich lohnt, den Weltraumanzug nochmal überzustülpen, verraten wir euch im folgenden Artikel. (mehr…) Weiterlesen

Dead Space 3: In Game Shop und Day One DLC

am 05.02.2013
Es dauert nicht mehr lange, bis wir mit unserem Lieblings-Weltraumingenieur wieder Jagd auf die Necromorphs machen können. Dead Space geht in die dritte Runde und wird uns wieder einen Schrecken nach dem anderen einjagen. Den ersten Schreck bekommen wir jedoch noch, bevor wir das Spiel überhaupt angefangen haben. Dead Space 3 Titel (Quelle: EA) Satte 11 Day-One DLCs stehen gleich nach Erscheinen von Dead Space 3 zum Download bereit. (mehr…) Weiterlesen

Dead Space 3 Launch Trailer veröffentlicht

am 28.01.2013
Am 7. Februar ist es endlich soweit. Dead Space geht in die dritte Runde. Passend dazu hat EA jetzt einen neuen Dead Space 3 Launch Trailer veröffentlicht.
Wie schon in den Vorgängern wird der Spieler, mit allerlei schweren Waffen, Jagd auf die Necromorphs machen. Gemeinsam mit eurem Begleiter, John Carver, schickt ihr euch an, den eisigen Planeten Tau Volantis zu erkunden. (mehr…) Weiterlesen

F.E.A.R. 3 – Systemanforderungen

am 13.07.2011
Angesichts der etwas in die Tage gekommenen Engine, fallen auch die minimalen Systemanforderungen sehr moderat aus: CPU: Intel Core 2 Duo 2.4 Ghz, AMD Athlon X2 4800+ RAM: 2 GB Festplattenspeicher: 10 GB Grafik: NVIDIA 8800 GT 512 MB RAM, ATI 3850 HD 512Mb RAM oder besser Weiterlesen

F.E.A.R. 3

am 13.07.2011
(quelle: day 1studios)Die bekannte F.E.A.R. Reihe hat einen neuen Ableger produziert, den mittlerweile dritten Teil der Serie, aber seinem Namen will er nicht gerecht werden – „Fear“ war jedenfalls nicht dabei. Atmosphäre – Buh! – Na, der Versuch war’s wert! Schlauchige Leveldesigns sind wir von F.E.A.R gewohnt und das hat uns angesichts der Gruselmomente, vor allem im ersten Teil, auch nie gestört. Musik, Beleuchtung und Effekte haben F.E.A.R eine gruselige Atmosphäre verschafft. Im Teil Drei der Serie vermissen wir allerdings sehr viel davon – zwar blieben die Soundeffekte, die einem das Fürchten lehren sollen, doch passiert dann einfach nichts Fürchterliches. Scheinbar wahllos aufploppende Alma Figürchen jagen mir jedenfalls keine Angst ein. Und dank der Zeitlupe geriet ich auch bei kleineren Dämonenhorden nie in Hektik. F.E.A.R. ist mehr Sci-Fi Shooter geworden als Schreckmoment- und Gänsehautproduzent: die Abschnitte, die wir in den Mechs verbringen, unterstützten diesen Eindruck zusätzlich. Immerhin kann sich die deutsche Synchronisierung einigermaßen sehen lassen, allerdings bleibt unser Hauptcharakter Point Man immer stumm. Grafik – F.E.A.R. 2 hatte teilweise mehr zu bieten Grafisch bleibt F.E.A.R. 3 weit hinter aktuellen Shootern, die meisten Texturen wirken blass, lieblos und verwaschen – es erweckt beinahe den Eindruck, als hätte F.E.A.R. 2 besser ausgesehen und an einigen Stellen stimmt das auch. Die Waffeneffekte sind sehr dezent ausgefallen, das bemerkt man vor allem bei dem bekannten Uran-Bolzenschussgerät, welches sich fast wie jede andere Waffe verhält. Schöne Effekte – innerhalb der Grenzen der Engine – erwarten uns eigentlich nur in den Mech-Abschnitten. Im späteren Spielverlauf, zu Zeiten der Wehen von Alma, präsentiert sich die Spielwelt auch mal im dämonischen Rot, das ist aber auch beinahe die einzige Abwechslung im grafischen Brei von F.E.A.R. 3. Lagerhallen, Flughafen, alles wirkt ziemlich einfallslos und nur selten wirkt die Umgebung authentisch. Dafür bieten die Umgebungen in den meisten Fällen aber sehr viel Deckungsmöglichkeiten. Einzelspieler – Wirre Story ohne Schrecken Als Point Man, einem der Söhne Almas, bestreiten wir acht Abschnitte, die uns durch die wirre Story leiten, die selbst für F.E.A.R. Veteranen teils unübersichtlich wird. Alma ist erneut schwanger und wir sollen das Kind vor der Geburt vernichten – oder auch nicht. Unser Bruder Fettel jedenfalls möchte die Weltherrschaft mit dem neuen Familienmitglied an sich reißen, die Koreanerin Jin Sun Kwon bittet uns, die Welt zu retten. Wir kämpfen uns mit der Zeitlupe durch Horden von Armacham Soldaten und hin und wieder ein paar dämonischen Wesen. Die KI unserer Feinde ist im Prinzip echt gut, sofern das Level ihr die Möglichkeit gibt, sie auszunutzen, in einem deckungslosen schmalen Gang werden die Soldaten allerdings zu Kanonenfutter. Nur Angst, Schrecken oder Furcht bleiben auf der Strecke, alles was uns erschrecken soll, nervt eigentlich nur, da war F.E.A.R. mal viel besser. Mehrspieler: Koop und interessante Modi Ganz neu bei F.E.A.R. – die Story dürfen wir im Koop Modus mit unserem Bruder Fettel bestreiten – und der hat echt coole Fähigkeiten, sie mit Energiewellen zu schocken, auszusaugen oder uns ihre Körper auszuleihen macht echt Spaß. Im Team können wir Point Man dann auch durch eine Energiehülle schützen. Aber auch der wirkliche Multiplayer ist mit seinen vier Modi ziemlich interessant. In den „Wehen“ kämpfen wir zusammen mit bis zu vier Teammitgliedern gegen immer neue Angriffswellen von Armachameinheiten, der „Be******ener Lauf“ beschreibt die Flucht vor einer alles verschlingenden grauen Wolke während des Vernichtens feindlicher Einheiten. In „König der Seelen“ geht es darum andere Feinde zu besetzen und möglichst lange in deren Körper zu bestehen, was nur durch das Aufsammeln der Seelen funktioniert. Letztlich bietet „Überlebender der Seelen“ eine Variante, in der es nur einen „Geist“ gibt, der die Körper der anderen besetzen kann, während vier Spieler versuchen den feindlichen Einheiten Herr zu werden – eine interessante Interpretation von „Last Man Standing“. Allerdings sind die Level auch hier recht karg und einfallslos. Gameplay – Grundsolide, ohne Einschränkungen Wie erwähnt, die KI ist eigentlich hervorragend und sofern sie es zeigt, macht es echt Spaß sich ihr zu stellen. Die Steuerung ist intuitiv und leichtgängig, vor allem das Deckungssystem ist gelungen – unnütz wird es allerdings bei Dämonen und Halbtoten, die stehen eher auf Nahkampf! Durch die Zeitlupe oder wahlweise Fettels Fähigkeiten, geraten wir allerdings selten in wirkliche Not. Fazit – Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende Dem Namen wird F.E.A.R. 3 einfach nicht gerecht. Das Spiel hätte mehr Atmosphäre, Story und Abwechslung gebraucht um ein würdiger Nachfolger der Serie zu werden. So wurde aus dem einst gruseligen Furchtmoment ein schneller, hektischer Shooter. Mir ist es mehrmals passiert, dass ich an potentiell schaurigen Momenten einfach vorbeigerannt bin – das ist einfach ärgerlich. Nichts desto trotz ist F.E.A.R. 3 ein grundsolider Shooter – nur eben ohne F.U.R.C.H.T. Weiterlesen

Erste Infos zu Metro: Last Light

am 01.06.2011
Metro Last Light_Ruinen (quelle: THQ)Mit „Metro 2033“ landete THQ im letzten Jahr einen Überraschungserfolg im umkämpften Genre der Ego-Shooter. Jetzt gibt es die ersten offiziellen Infos zur Fortsetzung namens METRO: LAST LIGHT sowie einen Screenshot und einen Trailer, der aber leider wenig Informatives zu bieten hat. Offenbar wollen die Entwickler weg von den reinen Untergrund-Korridoren des ersten Teils und hin zu weiten freien Flächen in einem atomar verseuchten Moskau. Die Engine A4 sorgt dabei für tolle Optik und eine realistische Physik der zerstörbaren Welt. In einer Mischung aus Erforschung der Spielwelt und dem aus Teil Eins bekannten Survival Horror erinnert das Projekt an Bethesdas „Fallout“-Reihe und das ist auf jeden Fall als Kompliment gemeint. METRO: LAST LIGHT könnte schon auf der E3 eine der Überraschungen werden, wird jedoch nicht vor 2012 fertiggestellt werden. Weiterlesen

Black Mirror 3 – Cheats

am 20.02.2011
Klassische Cheats „zum Eintippen“ sind für Black Mirror III nicht bekannt. Dafür reicht aber eine kurze Suchanfrage im Netz aus, um auf zahlreiche Komplettlösungen zu stossen. Das ist insbesondere hilfreich, wenn ein Rätsel zur harten Nuss wird und die Verzweiflung naht. Bevor das Spiel in die Ecke fliegt, einfach die entsprechende Stelle in der Lösung nachlesen. Weiterlesen
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