Metro Last Light_Ruinen (quelle: THQ)

Metro: Last Light

System(e): PC
Erscheinungstermin: 2012
Genre(s): Shooter
Publisher(s): THQ
Entwickler: 4A Games
Altersfreigabe: k.A.

Metro: Last Light

Metro Last Light_Untergrundstadt (quelle: THQ)Mit „Metro 2033“ lieferten die Ukrainer von 4A Games im letzten Jahr einen Shooter-Überraschungshit ab. Vor allem die grandiose Gruselstimmung überzeugte in der Spieladaption des Romans von Dmitry Glukhovsky. Der Nachfolger METRO: LAST LIGHT soll dem in nichts nachstehen und zudem eine offenere und größere Welt bieten als der stark gescriptete Vorgänger.

Fallout auf Russisch?

METRO: LAST LIGHT basiert zwar wieder auf der postapokalyptischen Welt der russischen Romanvorlage, doch nicht auf Glukhovskys Nachfolgewerk Metro 2034, sondern es schließt direkt an das erste Spiel an. Somit steuert man also erneut den jungen Atomkriegüberlebenden Artjom. Der ist erneut im verseuchten Moskau unterwegs und gerät diesmal zwischen die Fronten verfeindeter Fraktionen, die sich um die Überreste der russischen Hauptstadt balgen. Eine dieser Fraktionen ist „Das Reich“, eine Gruppierung von Neonazis mit entsprechend zweifelhaften Zielen. Näheres zur Story ist noch nicht bekannt, doch im Prinzip erinnert das postapokalyptische Setting mit den verfeindeten Fraktionen doch sehr an die jüngsten „Fallout“-Spiele von Bethesda, zumal besonders in „Fallout 3“ auch die U-Bahnen der (hier us-amerikanischen) Hauptstadt eine große Rolle spielten.

Mehr Freiheit bei gleicher Spannung?

Bei METRO: LAST LIGHT wird es nicht mehr nur die schlauchartigen Levels in den Metro-Tunnels geben. Zwar sind die Ausflüge in den Untergrund auch diesmal an der Tagesordnung, doch insgesamt soll das Spiel viel weniger gescripted sein und wesentlich freier in der Bewegung und Story. Das Schleichen in der Dunkelheit wird wie beim Vorgänger vor allem bei vielen Gegnern ratsam sein, während man alternativ auch ordentlich um sich ballern kann. Optisch überzeugt das Spiel durch die gute A4 Engine. Vor allem die Licht- und Feuereffekte sowie die Physik der Umgebung wirken laut aktueller Präsentationen äußerst gelungen. Die größte Frage dürfte sein, ob die Abkehr von den reinen Tunnel-Levels einen Bruch in der dichten Atmosphäre und dem ständigen Nervenkitzel zur Folge hat oder ob gerade die neue Freiheit Moskau noch entdeckenswerter und realistischer macht.

Metro Last Light dürfte leider nicht vor 2012 fertiggestellt werden, hat aber das Potential zu einem erneuten Hit im Bereich Horror-Shooter. Außerdem bekommt das Spiel dieses Mal auch einen Multiplayer spendiert, in dem sich voraussichtlich die Fraktionen bekriegen können.

News

Metro Last Light_Ruinen (quelle: THQ)

Erste Infos zu Metro: Last Light

Mit “Metro 2033″ landete THQ im letzten Jahr einen Überraschungserfolg im umkämpften Genre der Ego-Shooter. Jetzt gibt es die ersten offiziellen Infos zur Fortsetzung namens METRO: LAST LIGHT sowie einen Screenshot und einen Trailer, der aber leider wenig Informatives zu bieten hat. Offenbar wollen die Entwickler weg von den...
Artikel vom 01 Jun 2011 | News | 0 Kommentare

Bilder

Metro Last Light_Ruinen (quelle: THQ)
Metro Last Light_Feuergefecht (quelle: THQ)
Metro Last Light_Schleichen (quelle: THQ)
Metro Last Light_Schneegestöber (quelle: THQ)
Metro Last Light_Untergrundstadt (quelle: THQ)

Video

Metro Last Light_Ruinen (quelle: THQ)
Metro: Last Light – Trailer
Der Trailer zu METRO: LAST LIGHT bietet leider nur einen etwas unübersichtlichen Zusammenschnitt von wenigen Sekunden Gameplay und ein paar Artwork-Standbildern. Trotzdem gilt der Shooter als vielversprechender Nachfolger des Überraschungshits “Metro 2033″ von letztem Jahr.
Artikel vom 03 Jun 2011 | Ganzer Beitrag »

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