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Skreis Gebrabbel – Battlefield: Hardline

am 25.03.2015
Tja, das ist also Battlefield: Hardline. Nachdem ich nun etliche Stunden mit EAs neustem Ableger der Battlefield Reihe verbracht habe, bleibt eigentlich nur eine einzige Frage offen. Warum existiert Battlefield: Hardline in dieser Form, wenn man doch mit der Cops vs Robbers Idee eine eigenständige neue IP auf den Markt hätte schmeißen können? Battlefield Hardline - Logo (Quelle: EA) (mehr…) Weiterlesen

Skreis Gebrabbel: Das ging mir 2013 besonders auf den Zeiger

am 07.01.2014
2014 ist noch jung, und viel Neues gibt es auch noch nicht zu berichten. Also bleibt die Hoffnung, dass uns in diesem Jahr etwas ganz Besonderes erwartet. Aber wenn man sich so manch desaströses Release aus dem vergangen Jahr anschaut, kommen berechtigte Zweifel auf.Battlefield Crash Was mir 2013 so richtig auf den Zeiger ging, könnt ihr hier lesen. (mehr…) Weiterlesen

Fundstück der Woche: Battlefield Harlem Shake

am 01.03.2013
Ja, okay, wir schwimmen mit dem Strom und machen uns Internet-Memes zunutze, um Content zu erstellen. Aber dieser Harlem Shake ist einfach zu cool.
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EA antwortet auf BF3-Skandal

am 15.06.2011
Der Packshot von Battlefield 3 (Quelle: EA)Einen Sturm der Entrüstung hatten Electronic Arts und DICE ausgelöst, indem sie das Physical Warfare-Pack angekündigt hatten. Das Pre-Order-Paket von Battlefield 3 wird eine Reihe exklusiver Items beinhalten, die nach dem Launch des Titels nicht mehr erhältlich sein sollen: ganz im Gegensatz zum Back to Karkand-DLC, der Vorbesteller kostenlos erhalten; dieser DLC jedoch ist nach dem Release „wenigstens“ noch käuflich zu erwerben. Über die Tatsache, dass die Inhalte des Physical Warfare-Pack in der Tat nur Vorbestellern zur Verfügung stehen, hatte sich eine massive Protestwelle durch das Internet ausgebreitet – auf die EA nun mit der Veröffentlichung eines mageren kleinen FAQs antwortete und damit die Sorge der Fans zerstreuen will, dass die Items aus dem Physical Warfare-Pack Vorbestellern einen spielerischen Vorteil verschaffen könnten. Diese sollen keinen Einfluss auf die Balance haben, sondern Vorbestellern lediglich ein wenig mehr Variation im Waffenarsenal bieten. Schön und gut – aber nicht das, was wir Fans hören wollten. Wir finden das Verhalten von EA traurig: dieser Eklat wäre eine ideale Gelegenheit für den Publisher gewesen, eine engere Bande zu den Fans und Kunden zu knüpfen und sich einen wirtschaftlichen Vorsprung zur Konkurrenz zu verschaffen. Diese Gelegenheit hat EA ungenützt vorbeiziehen lassen. Weiterlesen

Battlefield 3: Fans sind sauer

am 14.06.2011
Battlefield3_erster Screenshot (quelle: EA)Und das sind sie auch nicht ganz zu Unrecht: Electronic Arts hat vor kurzem das „Physical Warfare“-Pack angekündigt – eine Vorbesteller-Version, die exklusive Waffen, Gadgets und Munition beinhaltet. Das Wort exklusiv bedeutet hier ganz untypisch tatsächlich exklusiv: wer nicht vorbestellt, hat später auch keine Chance mehr, an die besagten Items zu kommen. Ein Marketing-Move, den die Community (vorallem via Reddit) auf’s Schärfste verurteilt und zum Boykott der Vorbestellungen aufruft. Im Angesicht des mehr als berechtigten Proteststurms, der da gerade durch das Internet fegt, sind wir uns ziemlich sicher, dass EA bald einlenkt und hier nachbessert. Wenigstens den kleinen Vorsprung, den EA in Sachen Community-Nähe gegenüber dem kotickitalistischen Konkurrenten Activision hat, wird der Publisher hoffentlich nicht um willen der kurzfristig mehr verdienten Kröten einbüßen wollen. Weiterlesen

Battlefield 3: 12 Minuten Fault-Line-Trailer

am 18.04.2011
Battlefield 3 mit ersten Ingame-Szenen (Quelle: EA)Den Löwenanteil der Szenen, die der 12 Minuten lange Fault Line-Trailer von Battlefield 3 beinhaltet, kennen wir bereits. In drei Episoden wurden uns in den vergangenen Wochen bereits die meisten dieser Bilder gezeigt. Und doch lohnt sich dieser Trailer nicht nur wegen seiner Atmosphäre und der Tatsache, dass wir die bisher zerstückelten Szenen nun in einem Guss sehen können. Einige neue Details sind in diesem Trailer nämlich schon zu sehen, vor allem am Ende des Videos bekommen wir für ein paar Sekunden eine Panzerschlacht und einen waghalsigen Basejump zu Gesicht. Der Trailer ist Pflicht für Battlefield-Fans:
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DICE vs. Crytek: PC vs. Konsole

am 18.04.2011
Quelle: EACrytek hat mit Crysis 2 eine radikale Kehrtwende durchgezogen und nach einem der technisch anspruchsvollsten Titel für den PC ein weitaus weniger ambitioniertes Multi-Plattform-Spiel entwickelt. Gleichwohl es wahrscheinlich nicht fair wäre, Crysis 2 als einen Konsolen-Titel zu bezeichnen, der schließlich auch für den PC portiert wurde, ist das Sequel für den eingefleischten Crytek-Fan schon stellenweise enttäuschend kompromissbereit. Dass Crytek auch mit Crysis 2 einen Meileinstein geschaffen hat, was die Technik betrifft, offenbarte nun ein Interview der Cry-Techniker mit Digital Foundry. Die Sache ist nur: ein technischer Meilenstein ist Crysis 2 für die Konsolen, aus denen der Titel noch den letzten Rest an Leistung kitzelt, während es unsere PC-Systeme selbst auf maximalen Details gerade mal zum Gähnen bringt. Crytek ging es bei Crysis 2 von vornherein darum, ein möglichst großes Publikum zu erreichen: Quelle: Electronic Arts„Der PC-Markt gibt einfach diese Entwicklungskosten nicht her, Multi-Plattform schon“, sagte Tiago Sousa. „Die Entscheidung für mehrere Plattformen hat es uns erlaubt, ein besseres Spiel für alle zu machen, was von vornherein unser Ziel war.“ Crysis 2 ist ein gutes Spiel, ohne Frage. Aber dennoch: ich für meinen Teil rieche aus diesen Worten die blanke Gier. Crytek will bei den Großen mitspielen, möchte den Crysis-Franchise zum deutschen Call of Duty machen und dereinst genauso die Millionen scheffeln, wie es Activision jüngst mit CODBLOPS vorgemacht hat. Das ist ihr bestes Recht – nur bleiben bei diesem Goldrausch die Spiele auf der Strecke. Crysis war ein Meilenstein, dem sein Nachfolger nicht gerecht wird. Gute Shooter gibt es zuhauf, aber ohne die Alleinstellungsmerkmale des ersten Teils wird aus dem Crysis-Franchise auf Dauer genauso eine herzlose Geldmaschine wie aus der Call of Duty-Reihe. Battlefield3_erster Screenshot (quelle: EA)Umso markanter schlagen die Worte von Patrick Bach ein, dem ausführenden Produzenten von Battlefield 3, der im Interview mit Nvidia erklärte, dass der PC die Konsolen für „erhabenes“ Gaming abgelöst hat. „Wir benutzen jetzt die kraftvollere Plattform und versuchen zu zeigen, wie wir die Zukunft des Gaming sehen, anstatt den kleinsten gemeinsamen Nenner zu benutzen, anstatt [Battlefield 3] für die Konsolen zu entwickeln und dann einfach hochauflösende Texturen und Anti-Aliasing für die PC-Version hinzuzufügen. Wir machen es anders herum, wir fangen mit der High-End-Technologie an und schrauben dann entsprechend für die Konsolen zurück.“ Auch DICE möchte mit seinem Battlefield-Franchise Millionen scheffeln. Auch DICE möchte mit jeder Auskopplung aus dem Battlefield-Franchise auf’s Neue der King of the Hill im Shooter-Bereich werden. Der kleine, aber feine Unterschied liegt hier jedoch in den Prioritäten: bei DICE zählt zuerst die Qualität, und dann das Geld. Das merkt man auch den Titeln der schwedischen Entwickler an. Und genau das ist auch der Grund, warum ich auch noch heute, über ein Jahr nach dem Release des letzten Battlefield-Sequels am liebsten Bad Company 2 spiele. CODBLOPS war nett, Crysis 2 ist gut, aber das einzig Wahre im Shooter-Bereich ist und bleibt der Battlefield-Franchise. Die Technik ist da beileibe nicht alles: aber sie ist repräsentativ für die Entwicklung von Spielen im Ganzen. Weiterlesen

EA: Battlefield Play4Free gestartet

am 05.04.2011
(quelle: EA)Kaum ein halbes Jahr ist vergangen, seitdem sich erste Gerüchte um einen neuen free-2-play-Titel aus dem Battlefield-Universum rankten. Gestern ging Battlefield Play4Free in die Open Beta über, was im F2P-Bereich im Grunde mit einem Release gleichzusetzen ist. Ab jetzt dürfen auch die Sparfüchse unter den Shooter-Fans sich wieder über neues Futter freuen: Der ewige digitale Krieg zwischen Russland und den USA geht mit Battlefield Play4Free in eine neue Runde. Wie auch schon Battlefield Heroes ist der neue Gratis-Shooter mit einem Shop für besondere Ausrüstungsgegenstände und Kriegsklamotten ausgestattet. Wer von Anfang an dabei sein will, sollte auf der offiziellen Seite des F2P-Spiels vorbeischauen und sich registrieren – oder sich mit dem ebenfalls gestern veröffentlichten Launch-Trailer in Stimmung bringen:
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Battlefield 3: Trailer Episode II

am 17.03.2011
Der Packshot von Battlefield 3 (Quelle: EA)Der zweite Trailer mit Ingame-Material aus Battlefield 3 ist vor kurzem veröffentlicht worden – nicht der Normalfall, aber durchaus gewöhnlich ist die Tatsache, dass der zweiminütige Trailer mit Fault Line Episode II einen Titel hat. Weitaus weniger gewöhnlich ist da schon die Tatsache, dass am Ende des Trailers bereits der nächste Trailer mit einem Termin angekündigt wird. Am 30. März erscheint mit Episode III das nächste BF3-Video. Die Vermarktung von Computerspielen ist ein verrücktes Geschäft. Aber: bei der Qualität der Trailer und der gezeigten Bilder können wir dem eigentlich ganz und gar nichts entgegen setzen. Auch für den zweiten Trailer gilt: selten haben wir im Angesicht ein paar bewegter Bilder so eine Vorfreude empfunden. Battlefield 3 wird der Wahnsinn, überzeugt Euch selbst:
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Battlefield 3: bis zu 256 Spieler möglich

am 10.03.2011
Battlefield 3 mit ersten Ingame-Szenen (Quelle: EA)Schon seit längerem wissen wir, dass Battlefield 3 – zumindest in der PC-Version – bis zu 64 Spieler gleichzeitig aufeinander losgehen lassen will. Wie der DICE-Ceo Patrick Soderlund nun im Gespräch mit Atomic MPC bekannt gab, sei die Technik hinter dem Battlefield-Sequel auch für Multiplayer-Matches mit 128 oder 256 Spielern durchaus geeignet. Die Entscheidung wider allzu überfüllte Server sei keine technische Frage, sondern vielmehr eine nach dem Spielspaß: „Eine Menge Leute fragen uns nach 64 gegenüber 128 oder 256 Spielern. Technisch können wir bis zu 256 gehen, wir haben es versucht“, so Soderlund. „Wir haben 128 probegespielt. Aber wir müssen ein Spiel machen, das Spaß macht und wir finden wohl, dass es den meisten Spaß bei einer Spielerzahl zwischen 32 und 40 Spielern macht“. „Wir haben stichhaltige Recherchen gemacht und 128 getestet und das macht keinen Spaß. Vielleicht haben wir unsere Design-Arbeit nicht gut genug gemacht, aber wir sehen keinen Sinn darin, höher als 64 zu gehen“. Schade eigentlich, dass DICE vor dieser Herausforderung zurückschreckt. Wenn ein Studio einen 256-Spieler-Shooter auf die Beine stellen könnte, der monumental ist und dabei Spaß macht, dann DICE. Weiterlesen
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