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Wolf Team – Trailer

am 05.07.2011
Dieser cineastische Trailer führt uns in die Hintergrundgeschichte von WOLF TEAM ein und zeigt, worauf es beim MMO-Shooter ankommt, nämlich reichlich Action im Kampf Mensch gegen Werwolf. Weiterlesen

Wolf Team

am 05.07.2011
WolfTeam_die beiden Seiten (quelle: aeria games)WOLF TEAM ist ein klassischer Multiplayer-Shooter als kostenlose MMO-Version, die aus Korea adaptiert wurde und seit einigen Monaten auch hierzulande aus der Betaphase entlassen wurde. Der Clou ist, dass man in diesem Spiel nicht nur den klassischen Soldaten spielen kann, sondern auch mutierte Werwölfe. Deren Kampfstil bringt eine völlig neue Komponente ins Genre und erinnert an die Shooter-Klassiker aus dem Alien-Universum. Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre Normalerweise sind Spiele, bei denen physisch unterlegene Figuren wie etwa Menschen gegen starke Kreaturen kämpfen immer mit sehr viel Spannung unterlegt. WOLF TEAM hingegen setzt auf rasante Action und spielt sich entsprechend schnell. Die Stimmung kommt nicht an Vollpreisspiele heran, ist aber im noch dünn besetzten Genre der MMO-Shooter als gelungen einzustufen. Grafik / Sound Das Grundspiel stammt aus dem Jahre 2007 und folglich ist die Optik bei WOLF TEAM nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand. Die Umgebungen wirken etwas leblos und die Figuren bewegen sich sehr sprunghaft, doch im Rahmen eines Free-2-Play Angebots ist das sicher zu verschmerzen. Die akustischen Effekte sind weder besonders erwähnenswert noch nervig. Gameplay WOLF TEAM ist ein traditioneller Shooter und spielt sich auch so. Es braucht nur wenige Tasten und die Maus und schon kann man sich den Gefahren des Schlachtfeldes stellen. Es gibt keine Singleplayer-Kampagne, dafür aber sieben verschiedene Multiplayer-Modi für bis zu 16 Spielern gleichzeitig, die alles bereitstellen, was das Mehrspielerherz begehrt. Neben altbekannten Modi wie dem Deathmatch gibt es spezielle Zerstörungsmissionen, Capture the Flag und vieles mehr. Gespielt werden kann wahlweise als Soldat und als Werwolf. Letztere sind gefährliche Mutationen, die sich laut Storyline immer weiter ausbreitet und die deshalb aktiv bekämpft werden muss. Während den Soldaten etliche durchschlagende Waffen zur Verfügung stehen, kämpfen Werwölfe ausschließlich im Nahkampf, sind wesentlich stärker und robuster und sehr agil. Die unterschiedlichen Kampfstile bringen Abwechslung und machen einen großen Teil der Motivation aus. In manchen Modi sind auch gemischte Teams möglich, die also eine gewisse taktische Komponente hinzufügen. Ebenso motivierend ist das Aufstiegssystem für den eigenen Charakter, so dass man sich mit steigender Spieldauer immer weiter verbessern kann. Leider gibt es noch immer Probleme mit Cheatern und Hacks, so dass man simmer mal wieder auf schier unverwundbare Gegner trifft, doch Aeria Games arbeitet fieberhaft an dem Problem. Einzelspieler / Mehrspieler Im Grunde gibt es keinen Einzelspieler bei WOLF TEAM. Das ganze Game ist als Multiplayer-Shooter konzipiert und man sollte folglich auch die Kommunikation und taktische Interaktion mit den Mitspielern suchen. Natürlich können sich die Besten der Besten auch zu sogenannten Rudeln zusammenschließen und als Clan die obersten Ranglistenpositionen anstreben. Fazit WOLF TEAM ist kein optischer Augenschmaus und auch was das Gameplay, die Features und die Waffen angeht, hat man in Vollpreisspielen schon besseres gesehen. Doch auf dem Free-2-Play Markt kann es als eines der besten Spiele gelten, denn es ist solide gemacht, hat eine gewisse Motivationskurve und überzeugt durch die innovative Idee mit den nahkämpfenden Werwölfen. Weiterlesen

Cultures Online – Trailer

am 30.06.2011
Wenig spektakulär, doch sehr informativ präsentiert sich das Strategie-Browsergame CULTURES ONLINE in diesem Vorstellungstrailer. Das Spiel verbindet geschickt klassische Aufbaustrategie mit Features aus dem Rollenspielgenre zu einem interessanten Mix rund um putzige kleine Wikingermännchen, die von Island aus Europa erobern wollen. Weiterlesen

Cultures Online

am 30.06.2011
CulturesOnline_Siedlung (quelle: gamigo)Die Strategiespiel-Reihe „Cultures“ schickte sich anfang des letzten Jahrzehnts an, „Die Siedler“ vom Thron der Aufbauspiele mit wuseligen Figürchen zu schubsen. Tatsächlich fanden die Spiele des Oberhausener Entwicklers Funatics einige Fans, doch viele empfanden das umfangreiche Mikromanagement als zu kompliziert. Der Browsergame-Ableger CULTURES ONLINE wirkt folglich etwas simpler, aber im Vergleich zur Konkurrenz glänzt der Titel durch Spieltiefe. Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre CULTURES ONLINE wirkt insgesamt sehr niedlich und harmlos, auch wenn die Helden im Kampfesfall schon ordentlich zuhauen können. Die gute Grafik und der Bekanntheitsgrad der Tutorialfigur Bjarni aus den Vollpreisspielen sorgen für eine heimelige Atmosphäre. Die wuselnden Einwohner verleihen dem Spiel den typischen Siedler-Charme. Eine sehr sympathische Kleinigkeit sind außerdem die witzigen Buttonbeschriftungen. Statt eines neutralen „OK“ gibt es ein „Das will ich haben“ oder ähnliches. Grafik / Sound Die Flashgrafik ist absolute Oberklasse und muss sich vor keiner Konkurrenz verstecken. Das Treiben auf der Insel ist hübsch animiert und auch alle weiteren Grafiken können voll überzeugen. Die passende Musik dudelt nett im Hintergrund und nervt auch nicht allzu schnell. Außerdem kommen wir in den Genuss einiger Soundeffekte, die sich ebenfalls gut ins Gesamtbild einfügen. Gameplay Auf den ersten Blick erscheint CULTURES ONLINE wie jedes andere Aufbaustrategiespiel auch. Man beginnt in einem fast leeren Dorf und startet dessen Aufbau durch die Errichtung der üblichen Gebäude wie Sägemühle, Lagerhaus und Taverne. Doch anders als in anderen Games produzieren diese Gebäude nicht einfach so oder durch die bloße Bereitstellung von Einwohnern, sondern es müssen spezielle Helden zugewiesen werden, die in der Taverne – die hier Pub heißt – rekrutiert werden müssen. Diese Helden arbeiten und produzieren dann Güter, die zum weiteren Ausbau verwendet werden. Doch das ist nicht das einzige Produkt der Tätigkeiten. Jede Arbeit führt außerdem zu einer gewissen Stärkung der Helden in deren Statuswerten. Wie in einem Rollenspiel werden die Recken geskillt. Holzfällen bringt also nicht nur den Rohstoff Holz, sondern auch Geschicklichkeitspunkte für den Helden, der als Holzfäller arbeitet. Helden haben aber nicht nur Skillwerte, sondern auch Inventargegenstände, die bei Quests gefunden oder gekauft werden können. Die Helden können dann auf Missionen geschickt werden, die ähnlich wie bei typischen Rollenspielen ablaufen. Die Kämpfe sind zwar passiv, aber durch den Ausbau der Siedlung und kleine Gimmick-Spiele in der Taverne kommt eigentlich nie Langeweile auf. Einzelspieler / Mehrspieler Natürlich gibt es in CULTURES ONLINE auch PvP-Kämpfe, die zwar genauso passiv ablaufen wie die Quest-Fights, aber durch Ranglisten und ein Gildensystem trotzdem interessant sind. Denn aus einem PvP kann auch ganz schnell ein Gildenkrieg werden. Darüber hinaus gibt es einen Chat, ein Nachrichtensystem sowie die Möglichkeit, die eigene Insel mit dekorativen Items aufzuhübschen und so neidvolle Blicke auf sich zu ziehen. Fazit CULTURES ONLINE ist eines der besten Browsergames, die derzeit auf dem Markt sind. Das Spiel vereint alle guten Features aus Aufbaustrategie- und Rollenspielen und präsentiert sie in zeitgemäßer Grafik und mit musikalischer Untermalung. Das Gameplay und die stimmungsvolle Atmosphäre wissen vollauf zu begeistern. Da können sich etliche Mitbewerber ein Scheibchen abschneiden. Weiterlesen

Empire Universe II – Trailer

am 29.06.2011
Dieser aufwändige und effektvolle Trailer zum Weltraumstrategiespiel EMPIRE UNIVERSE II hat zwar nicht das Geringste mit der Spielgrafik zu tun, stimmt uns aber immerhin atmosphärisch auf das Spiel ein, das trotz seines fortgeschrittenen Alters immer noch zu den stimmungsvollsten Games des Genres zählt. Weiterlesen

Empire Universe II

am 29.06.2011
EMPIRE UNIVERSE II ist ein Veteran unter den strategischen Browsergames und das sieht man dem Titel trotz mehrerer Überarbeitungen auch an. Trotzdem gehört es zu den atmosphärisch dichtesten Spielen seiner Zunft und versteht es auch heute noch, neue Spieler zu gewinnen und in seinen Bann zu ziehen. Das dürfte unter anderem auch an der eingeschworenen Fanbasis liegen, die auch für Neulinge stets ein offenes Ohr hat. Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre Die gut aufgebaute Stimmung in diesem Weltraumspiel deutet sich schon zu Beginn an. Die Rassenwahl zeigt eine Reihe von Spezies an, die alle mit einem gelungenen Kurzportrait vorgestellt werden. Auch im weiteren Spielverlauf wächst einem die eigene Kolonie ans Herz und nicht selten versucht man, sich in diplomatischen Verhandlungen wie ein Vertreter seiner Rasse zu präsentieren. Das nennt man wohl Identifikation mit der Spielfigur bzw. –fraktion. Grafik / Sound EMPIRE UNIVERSE II ist grottenhäßlich, da gibt es wohl keine zweite Meinung. Das Spiel sah 2007 vielleicht okay aus, doch gemessen an modernen Flashperlen sackt die Optik des Klassikers doch deutlich ab. Immerhin läßt sich die Galaxiekarte drehen und zoomen und der Rest ist durch die Einfachheit schön übersichtlich. Sounds darf man selbstredend auch nicht erwarten. Gameplay Das Spielkonzept wirkt aus heutiger Perspektive vielleicht schon etwas ausgelutscht, doch man sollte bedenken, dass EMPIRE UNIVERSE II vor vier Jahren zum ersten Mal an den Start ging. Das Spiel orientierte sich damals offenbar klar an „Galactic Civilization“ von Stardocks, einem sehr guten und leider zu Unrecht etwas vergessenen Vollpreisspiel mit einem sehr ähnlichen Spielprinzip. Man beginnt auf einem Planeten in seinem Heimatsonnensystem und errichtet erste Gebäude, um die Rohstoffe des Planeten auszubeuten. Insgesamt gibt es zehn Rohstoffarten, die je nach Planet öfter oder seltener vorkommen. Die Rohmaterialien und Credits sind Grundvoraussetzung für weitere Expansion und den Bau immer neuer Gebäude. Hinzu kommen ein Forschungssystem sowie ein Schiffsbausystem mit individuell kombinierbaren Komponenten. Es können unter anderem auch Kriegsschiffe gebaut werden, doch man muss in EMPIRE UNIVERSE II nicht zwingend Gewalt anwenden, um erfolgreich zu sein. Eine geschickte Diplomatie tut es manchmal auch. Eine Besonderheit ist das rollenspielähnliche Skillsystem für die Kommandantenfigur des Spielers. Je nach Erfahrung durch weiteres Voranschreiten im Spiel gibt es Sonderpunkte, mit denen man die Fertigkeiten im Kampf, Handel, Forschung usw. verbessern kann. Ziel des Spiels ist es, bis zu fünf Planeten optimal zu kolonisieren und so zur galaktischen Großmacht aufzusteigen. Einzelspieler / Mehrspieler Die Kommunikation mit Mitspielern ist ein zentraler Bestandteil von EMPIRE UNIVERSE II. Neben kriegerischen Aktionen geht es dabei vor allem um den Handel mit seltenen Rohstoffen sowie geschickte Bündnisdiplomatie, denn nur im Verbund mit großen Allianzen kommt man der Hegemonie im Weltraum Stück für Stück näher. Fazit EMPIRE UNIVERSE II versteht es, einen in seinen Bann zu ziehen und zu motivieren, obwohl das Spiel optisch eine Zumutung ist. Die diplomatischen Verhandlungen und Handelsbemühungen sowie das Skilling des Kommandanten fesseln für Wochen und entfalten ein kaum abzustreitendes Suchtpotential. Für alle, denen Inhalt wichtiger ist als Grafik, ist EMPIRE UNIVERSE II allemal einen Blick wert. Weiterlesen
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