Adventure-Mittwoch: Dear Esther
Dear Esther ist vielleicht kein Adventure im eigentlichen Sinne: doch es ist mehr Adventure als alles andere. Im Grunde geht es bei dem Indie-Spiel um eine Geschichte, die aus zufällig ausgewählten Versatzstücken zusammengesetzt wird, während wir durch die schottischen Hebriden wandern. Aber allein die Optik macht Dear Esther wohl eine Reise wert.
Zuerst erschienen ist Dear Esther 2008 als Mod – die gestern releaste Version ist eine eigenständige Neuauflage, die dem Spielprinzip durch eine tadellose Optik und mehr Atmosphäre gerecht wird. Nicht nur als kurzweilige Gaming-Reise ist Dear Esther ein interessantes Projekt: auch als Anwärter auf einige Preise beim nächsten Independent Game Festival und als Aushängeschild des Indie Fund, der mitten in der Entwicklung die Finanzierung des Spiels übernommen hat, wird Dear Esther wahrscheinlich Geschichte schreiben.
Via Steam seid Ihr für knappe 8 Euro dabei. Oder Ihr probiert Forget Me Not Annie.




