Grand Strategy


Für Strategen und Feldherren

Rollenspiele


Für Abenteurer und Krieger

Shooter


Für Sniper und MG-Schützen

Sportspiele


Für Grätscher und Ballkünstler

Join us!


Mach mit bei uns!

Shadowrun Returns: Dragonfall Erweiterung erscheint im Januar 2014

am 20.11.2013
Mit Shadowrun Returns ist endlich wieder ein vernünftiges Rollenspiel zu haben, das die Shadowrun-Marke respektvoll behandelt. Jetzt wurde mit Dragonfall eine Erweiterung angekündigt, die euch für den nächsten Auftrag nach Berlin schickt. Shadowrun: Dragonfall (Quelle: Harebrained Schemes) Aber was erwartet euch eigentlich in der Hauptstadt? (mehr…) Weiterlesen

Indie Ecke: Valdis Story Abyssal City

am 06.11.2013
Es ist mal wieder Zeit für eine Indie Ecke. Diesmal mit dem Sidescroller Valdis Story. Wer auf Spiele im Metroidvania-Stil steht, der wird hier bestimmt seinen Spaß haben. Valdis Story - Title Screen (Quelle: Endless Fluff) Wir sagen euch warum ihr dem Pixel-Abenteuer, trotzt des gerade erschienenen Call of Duty: Ghosts, eine Chance geben solltet. (mehr…) Weiterlesen

Urteil: Das schwarze Auge: Schicksalsklinge (Remake)

am 12.08.2013
Die „Das Schwarze Auge-Reihe“ stand während meiner Kindheit für bockschwere, aber extrem spaßige und atmosphärische Rollenspielkost. Mein Herz schlug Purzelbäume, als ich hörte, dass es eine Neuauflage der Nordland-Trilogie gibt. Ob aus dem ersten Teil Schicksalsklinge ein gutes Remake oder Lizenzverschwendung geworden ist, lest ihr hier. schicksalsklinge (Quelle: UIG) (mehr…) Weiterlesen

Urteil: Dungeon Gate

am 28.02.2013
Gestaltwandlung, anspruchsvolles Kampfsystem, taktisch einzigartiges Gameplay, beeindruckend offene Spielwelt. Die Verpackung von Dungeon Gate verspricht so Einiges. Leider hält sie davon so gut wie gar nichts, wie ihr in unserem Urteil lesen könnt. Dungeon_Gate_Black_Logo (Quelle: UIG GmbH) (mehr…) Weiterlesen

Vorurteil: Dungeon Gate

am 07.02.2013

Dungeon Gate: Mit diesem Titel erwartet uns diesen Monat vielleicht eine kleine Rollenspiel-Überraschung.

Dungeon_Gate_Black_Logo (Quelle: UIG GmbH) (mehr…) Weiterlesen

Tiny Town

am 27.06.2011
TINY TOWN ist nicht etwa die Heimat von Plucky Duck und Buster Bunny, sondern ein Browsergame, das am ehesten mit den „Sims“ oder „Second Life“ zu vergleichen ist. Man schlüpt in die Rolle eines Bewohners des besagten Tiny Town und erledigt allerlei alltägliche Dinge, kauft Klamotten und Möbel und zeigt sich und seine Errungenschaften den anderen Stadtbewohnern. Das Ganze ist rundherum nett präsentiert und zudem völlig harmlos. Jetzt kostenlos spielen Atmosphäre TINY TOWN ist insgesamt sehr harmonisch und friedlich ausgelegt. Dazu passen auch die dezenten Farben und die nette Comicoptik der Spieloberfläche. Leider wirkt das Spiel etwas zu leblos und träge, man könnte fast sagen langweilig. Selbst die Shops und Boutiquen lassen Mädchenherzen wohl kaum wirklich höher schlagen. Immerhin ist das Game sehr einsteigerfreundlich. Grafik / Sound Wie erwähnt sieht TINY TOWN nett und gediegen aus, aber eben auch etwas ereignislos und öde. Es gibt weder Sounds noch nennenswerte Animationen. Das spiel hangelt sich weitestgehend an Menüboxen entlang. Ganz nett ist das Anzieh- und Einrichtungsfeature, doch gerade hier hätte man grafisch noch etwas mehr rausholen können. Gameplay In TINY TOWN lebt man ein virtuelles Leben wie in „Die Sims“ bzw. hegt und pflegt man seinen Avatar wie früher bei den Tamagotchis. Grundlegend gilt es, einige Bedürfnisse zu erfüllen wie Hunger, Durst oder dem nach Körperhygiene. Hinzu kommen Sekundärbedürfnisse nach Geld, Ansehen, teuren Möbeln oder schicken Kleidungsstücken. Besonders die letzten beiden Spielinhalte machen TINY TOWN ganz klar zu einem Spiel für die jüngere weibliche Zielgruppe. Natürlich dreht sich auch deswegen viel ums liebe Geld, das hier witzigerweise noch Mark heißt. Um an den begehrten Zaster zu kommen muss man entweder arbeiten gehen, im Einkaufszentrum betteln oder sich auf kriminelles Terrain wagen. Wer lieber legal sein Geld verdient, muss für bestimmte Jobs einige Voraussetzungen erfüllen, zum Beispiel branchentypische Outfits anziehen oder sich besonders pflegen. Klamotten kosten allerdings ne Menge Geld, so dass man schonmal einige Zeit mit Aushilfsjobs vorlieb nehmen muss, ehe man das tolle Kostüm zusammengespart hat. Ein weiterer Weg, die Kohle wieder loszuwerden, sind Möbelstücke. Die anfangs leere Wohnung wird so nach und nach zum individuell zu gestaltenen Zuhause. Sein Wohnzimmer kann man übrigens auch den anderen Mitspielern zum Bewundern vorführen. Einzelspieler / Mehrspieler Es gibt bei TINY TOWN kein eigentliches Gegeneinander, sondern eher eine gewisse Rivalität in den Errungenschaften und den Luxusgütern. Auf den vorderen Plätzen der Rangliste finden sich nur die angesehensten und top gestyltesten Bewohner von TINY TOWN  wieder. Man kann allerdings auch ohne diesen Ansporn Freundeskreise aufbauen und sich mit anderen Spielern über eine Nachrichtenfunktion austauschen. Fazit TINY TOWN ist ein harmloses, nettes kleines Spiel für Zwischendurch, das durch seine Spielinhalte und die leichte Bedienung vor allem jüngere und weibliche Spieler anziehen dürfte. Es ist weder besonders aufwändig in der Grafik, noch sonderlich kompliziert und spieltief, doch wer Freude an einer digitalen Anziehpuppe und einem einfachen kleinen Rollenspiel hat, der dürfte mit TINY TOWN durchaus zufriedengestellt sein. Weiterlesen

Fable III

am 09.06.2011
Nach einigen Startproblemen mit dem Windows Live Market Place lief das Spiel letztlich dann doch. Für RPG Fans wie mich leider ein wenig enttäuschend ist Fable III wohl eher für Actionspiele Fans die mal in ein Rollenspiel schnuppern möchten als für Freunde von Two Worlds und Co.   Atmosphäre – kommt nur selten auf Willkommen in Disneyland wäre eine passende Überschrift für den Spielbeginn. Gestartet wird in einem comichaft übertriebenem Schloss als Prinz oder Prinzessin. Na gut, zu einem Schloss passt das ja. Leider zieht sich dieses Comichafte durch das gesamte Spiel, wodurch keine so wirkliche Spannung bei mir aufkommen will. Leicht als dumm verkauft kommt man sich auch von einem golden glitzerndem Faden vor, der mir andauernd den Weg weist. Am Ziel angekommen leuchtet ein riesen bauschiger Ring um die eine Zielperson mitten auf der Wiese, damit man auch ja nicht den Busch daneben anspricht. Grafisch passen auch die realistisch aussehenden Zauber und Landschaften nicht mit den wie in „Die Siedler“ aussehenden Comicfiguren und Häusern zusammen. Mit dem Helden identifizieren ist mir so nicht möglich; das mindert leider das Aufkommen von „Atmosphäre“. Wer jetzt hofft, dass die Vertonung wenigstens stimmt  -naja. Jeder Zauber hört sich wie ein Blaster aus Star Wars an und die Musik ist meist eher ein unauffälliges Geplätscher.   Gameplay – durchdacht aber viel zu einfach Es ist zwar nett, dass ich nur W, A, S, D und E sowie meine Maus brauche, aber eine Taste zum Springen hätte mich sicher nicht überfordert. Auch die Waffenwahl ist leider stark beschränkt, Pistole/ Gewehr, Schwert/ Hammer oder ein (später auch zwei) Zauberhandschuhe sind schon alles. Ebenso ist das Wirken von Zaubern immer gleich. Alle fünf Zauber (nein, mehr gibt es nicht) können entweder als Geschoss oder als Rundumzauber eingesetzt werden. Immerhin mit dem Schwert gibt es einige schöne Animationen und Moves. Wiederum sehr gut ist, dass alle Entscheidungen das Spiel beeinflussen. Je nach dem, ob ich hohe Mietpreise verlange oder die Leute auslache oder mit ihnen tanze werde ich gemocht, gehasst, gefürchtet und so weiter. Schön ist, dass sich dementsprechend das Äußerliche des Charakters sowie seine Waffen mitentwickeln. Die oben bereits angesprochene Leuchtschnur lässt sich zum Glück abschalten, leider fehlt aber eine kleine Übersichtskarte, weswegen man ohne Führung nie zum Ziel findet. Die große Karte im Menü alias Unterschlupf ist unlogisch und entspricht nicht der Wirklichkeit. Apropos Menü. Anstatt einem ordentlichen Menü gibt es einen Raum (Unterschlupf genannt), in dem alles zu finden ist. Um seine Fähigkeiten zu entwickeln muss man eine kilometerlange Siegesstraße entlanglaufen, was mit voranschreitendem Level immer nerviger wird. Auch eine Lebensanzeige oder ähnliches fehlt -macht aber nichts, denn sterben kann man nicht. Ein kleiner positiver Aspekt: herumstehende Kisten werden durch Zauber zerstört. Weiterhin macht die Familiengründung Spaß und manche Dialoge bringen mich auch wirklich zum Grinsen. Außer kleinen Ärgerlichkeiten fand ich ansonsten keinen gröberen Fehler im Spiel, jeder Quest ist lösbar und die Entwicklungen logisch.   Grafik – wunderschöner Comic Wie schon angedeutet sehen Explosionen und Rauchwolken beispielsweise die des Feuerzaubers sehr gut aus, andererseits wirkt aber der Rest vom Spiel eher wie ein Comicfilm. Grafisch geht heutzutage viel mehr. Die Landschaft lädt teilweise dazu ein, mehr sehen zu wollen, leider endet aber die begehbare Landschaft oft schon am Flussufer. Sträucher, mein Hund sowie sämtliche Gräser können geisterhaft durchlaufen werden. Das mindert den Spielspaß. Gelungen wiederum ist, dass alle Figuren -und nicht nur die Hauptcharaktere- grafisch auf dem selben Niveau sind, also durchwegs relativ schön gestaltet wurden. Die Leuchteffekte fallen mir ebenso positiv auf.   Einzelspieler – für kleine Kinder sicher spannend Mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren fühle ich mich doch ziemlich veräppelt. Wieso? Man wird von einer Leuchtschnur durch das gesamte Spiel gelotst, jeder Dialog der nur darin besteht ein albernes Klatschspiel zu machen endet dann in dem Auftrag ein Päckchen im Wald zu finden und zurück zu bringen. Die dadurch gewonnene Freundschaft zum Bürger bringt mich im Spiel aber nicht weiter, denn die Freundschaften die ich knüpfen muss sind durch den Hauptquest vorgegeben. Immerhin sind dazu keine Tanzeinlagen oder Klatschspiele nötig, sondern mich erwarten wirkliche kleine Geschichten und Aufgaben die durchaus spannend gestaltet sind. Besonders nervig ist auch, dass mein Butler andauernd Tipps ins Spiel ruft und mir keine Ruhe zum Erkunden lässt. Die Mischung aus RPG und Wirtschaftsspiel macht aber auch teilweise wirklich Spaß. Häuser kaufen, ein Geschäft leiten und sich um die eigene Familie -später das gesamte Königreich- kümmern bietet Abwechslung zum Abenteuer in der Wildnis. Hierbei können Mietpreise und Unterhalt festgelegt werden, was sich auf meine Geldbörse und die Stimmung der Leute auswirkt. Stehlen ist selbstverständliche auch möglich und macht hin und wieder Spaß, erwischen darf man sich nur nicht lassen. Leider findet sich aber im Bücherregal -in dem offensichtlich nur Bücher stehen- schon mal Unterwäsche. Als letzten sehr positiven Aspekt möchte ich die Story nennen. Die Figuren sind nicht schwarz oder weiß, sondern durchaus ambivalent und wandlungsfähig gestaltet. Die Dialoge sind dementsprechend mal witzig, mal durchaus ernst gestaltet. Das Ende ist überraschend und rundet die Geschichte gut ab.   Multiplayer – sehr öde Nach mehreren Versuchen ist es mir nicht gelungen mehr Funktionen im Multiplayer zu finden als im Singleplayer ohnehin schon vorhanden. Man läuft einfach dem Mitspieler hinterher und kassiert Gold dafür. Wenn ich jemanden ärgern will bewege ich mich nicht vom Fleck, denn beide Spieler können sich nur gemeinsam innerhalb eines 20 Meter Radius bewegen. Mehr als zwei Spieler gehen leider nicht. Die neuen Waffen unterscheiden sich nicht wesentlich -angeblich sollen sie besser sein.   Fazit: Geschliffen bis es stumpf wurde ehe es scharf war. Die erste Spielwoche war sehr langweilig und bestand nur aus Botengängen in denen „Pakete“ die wie Briefe aussahen gesucht werden mussten, gegen Mitte bis Ende des Hauptquests machte das Spiel aber dann doch Spaß und man konnte das volle Potential der Mischung aus Wirtschafts- und Actionspiel erleben. So kann Fable III als eine bunte Mischung aus kleinen witzigen Ideen und einer Unmenge an nervigen Fehlern oder Vereinfachungen nur teilweise überzeugen. Wer von meinem doch sehr negativem Review abgeschreckt wurde -meine Ansprüche sind sicherlich sehr hoch was RPGs angeht. Fans der Indianer Jones Spiele Reihe oder Actionspiel Freunde die mal ein wenig in die RPG Welt schnuppern wollen finden sicher Gefallen an Fable III. Weiterlesen

Dragon Age II -Systemanforderungen

am 26.05.2011
Hier die vom Hersteller veröffentlichten Systemanforderungen für Dragon Age II:
PC – Empfohlen:
CPU: Intel Core 2 Quad 2.4 GHz Processor -oder ähnlich
CPU: AMD Phenom II X3 Triple core 2.8 GHz -oder ähnlich
RAM: 2GB (4 GB Vista and Windows 7)
Video: ATI 3850 512 MB -oder besser
Video: NVIDIA 8800GTS 512 MB -oder besser
DirectX 11 Video: ATI 5850 -oder besser
DirectX 11 Video: NVIDIA 460 -oder besser
PC Minimum:
OS: Windows XP with SP3, Windows Vista with SP2, or Windows 7
CPU: Intel Core 2 Duo (oder ähnlich) @ 1.8 GHz oder besser
CPU: AMD Athlon 64 X2 (oder ähnlich) @ 1.8 GHz oder besser
RAM: 1 GB (1.5 GB Vista and Windows 7)
Video: ATI Radeon HD 2600 Pro 256 MB
Video: NVIDIA GeForce 7900 GS 256 MB Karte
Disc Drive: DVD ROM Laufwerk erforderlich
Hard Drive: 7 GB
Sound: Direct X 9.0c Compatible Sound Card Windows Experience Index: 4.5
MAC Minimum:
OS: OS X 10.6.6 Snow Leopard oder neuer
CPU: 1.86 GHz Intel Core 2 Duo oder besser
RAM: 2 GB oder mehr
Video: ATI HD2600, NVIDIA 9400, oder eine bessere Grafikkarte mit mindestens 256 MB dedicated VRAM
Disc Drive: DVD ROM Laufwerk erforderlich
Hard Drive: 9 GB Festplattenspeicher benötigt
Video Cards Not Supported: Intel GMA series, Nvidia 7×00 series, AMD 1×00 series, AMD 2400
Mein Testsystem (PC) ist minimal besser als empfohlen wird und das Spiel läuft auf höchsten Einstellungen mit „nur“ 2xAA absolut flüssig, höhere Anti-Aliasing Werte sorgen allerdings für Ruckeln bei mehreren Gegnern.
Weiterlesen

Dragon Age II – Video

am 26.05.2011
„Es gibt Menschen, die sich gegen ihr Schicksal auflehnen, nur um von ihm verschlungen zu werden. Und es gibt Menschen, dir ihr Schicksal annehmen und ihre Angst nicht zeigen….“ (Quelle: „Destiny Trailer“ von ElectronicArts auf deutsch, siehe Video). Weiterlesen
«« neuere Artikel
ältere Artikel »»